10th Okt2018

Serienmittwoch #143

von cRuEllY

Serienmittwoch

An diesem Mittwoch gibt es natürlich wieder einen Corlys Serienmittwoch und dieses mal mit folgender Frage: Welches sind eure Top Ten Lieblingsschauspieler/ Lieblingscharaktere (männlich)?

In meiner Liste werden wohl einige Wiederholungen zur letzten Woche auftreten, ich versuche aber ebenfalls neue Gesichter einzubinden, beschränke mich zudem auf einen Charakter pro Serie (NCIS würde ansonsten mindestens drei Plätze einnehmen) und lasse sämtliche ANIME/Zeichentrickserien außen vor. Wie Corly präsentiere ich meine Top Ten in umgekehrter Reihenfolge, nenne dabei zuerst den Namen, dann den Charakternamen und abschließend die Serie.

10. Peter Gallagher – Sandy Cohen – O.C. California
Ich habe als Jugendlicher diese Serie geliebt und hätte wohl auch die beiden, jugendlichen Hauptdarsteller in dieser Liste unterbringen können. Da ich aber Peter Gallagher in seiner Rolle immer als absolut coolen Dad empfand, habe ich ihn ausgewählt.

9. Thomas Jane – Detective Josephus Miller – The Expanse
The Expanse ist an sich schon eine großartige Serie, aber wie Thomas Jane in seiner Rolle als abgehalfterter Detective aufgeht, das war schon beeindruckend. Da ich die Handlung in keinster Weise spoilern möchte kann ich auch nicht viel stärker auf seine Entwicklung eingehen. Jane war mir schon vor fast 10 Jahren in der HBO Serie Hung absolut positiv aufgefallen, hat sich aber in den Jahren noch einmal sehr stark weiterentwickelt als Darsteller.

8. Idris Elba – Stringer Bell – The Wire
Eine Serie, mit welcher ich erst sehr spät warm geworden bin. Dann habe ich die fünf Staffeln aber in kaum mehr als einer Woche durchgesuchtet. Der Grund, warum ich überhaupt wirklich in die Serie gekommen bin, war mit Sicherheit Idris Elba und seine Interpretation des intelligenten Drogenhändlers. In Luther steht er in grandioser Weise auf der anderen Seite des Gesetzes, zusammenfassend ein klasse Schauspieler.

7. Walton Goggins – Shane Vendrell – The Shield
Zu Goggins habe ich in der letzten Woche ja schon einiges geschrieben. Nun musste ich mich jedoch entscheiden, ob er mir in The Shield oder Justified besser gefallen hat. Da ich ansonsten keinen Darsteller aus meiner liebsten Serie The Shield in der Liste hätte, ist meine Entscheidung auf diese Serie gefallen. Michael Chiklis oder Jay Karnes hätten es wohl ebenso einfach in die Liste schaffen können. Six wäre auch noch eine erwähnenswerte Serie mit Goggins, in welcher er sein Können unter Beweis stellte.

6. Jonny Lee Miller – Sherlock Holmes – Elementary
Auch Miller fand im vergangenen Serienmittwoch schon eine Erwähnung und ist auf Grund seiner intelligenten Darstellung eines meiner liebsten Buchcharaktere in dieser Liste. Er war zwar nicht immer der sozialste Kerl, hat aber eine unglaubliche Entwicklung durchgemacht und ich kann kaum die nächste Staffel Elementary abwarten.

5. Bob Odenkirk – Jimmy McGill/Saul Goodman – Better Call Saul/Breaking Bad
Noch ein Vertreter der letzten Woche, auf welchen ich nun einige Zeit verzichten muss. Better Call Saul hatte leider gestern sein Staffelfinale. Für mich noch immer der einzige Grund, warum ich Breaking Bad überhaupt bis zum Serienfinale geschaut habe. Walter White ging mir nämlich irgendwann ziemlich auf den Keks und hätte Goodman die Stimmung nicht ab und an gehoben, wäre ich wohl nach vier Staffeln ausgestiegen.

4. Michael C. Hall – Dexter Morgan – Dexter
Tja, ich sagte ja es werden einige Wiederholungen auftreten. Dexter Morgan, der liebenswerte Serienmörder, hat einfach einen Platz in meiner Liste verdient. Auch wenn er in Six Feet Under wohl eine besser und intensivere Leistung abgeliefert hat, in Dexter war er einfach sympathischer. Und wenn man das über einen Serienmörder sagen kann, hat der Darsteller wohl einiges richtig gemacht.

3. Michael Weatherly – Anthony DiNozzo – NCIS
Nun kommen wir so einem so extremen Sonderfall. NCIS ist ohne einen Zweifel die Serie, welche am längsten schaue. Vor knapp zwei Wochen startete sie in ihre mittlerweile 16. Staffel und hat seither zahlreiche Veränderungen durchgemacht. Leider war eine dieser Veränderungen der Abgang von Michael Weatherly nach der 13. Staffel. Für mich ist aber jedoch noch immer die Identifikationsfigur bei NCIS, auch wenn natürlich Mark Harmon das bekannte Gesicht der Serie ist. Am liebsten hätte ich ja das gesamte Team NCIS genannt, immerhin lebt die Serie auf Grund ihrer Harmonie, aber Weatherly ist mit seinem Charakter DiNozzo eine sehr gute Wahl und Komponente, die diese Harmonie zu symbolisiert.

2. David Duchovny – Hank Moody – Californication
Wenn ich keinerlei Geldsorgen hätte, würde mein Leben wohl ähnlich verlaufen oder zumindest würde ich mir mein Leben dann so vorstellen. Lebemann Hank Moody ist im Grunde ein absolutes Arschloch aber er lebt und genießt einfach das Leben. Im Laufe dieser tollen Serie macht er aber auch eine sehr starke Entwicklung durch und wird ein besserer Mensch. Ich würde natürlich direkt als besserer Mensch starten.

1. Liev Schreiber – Ray Donovan – Ray Donovan
Ich hätte wohl niemals erwartet, dass Liev Schreiben irgendwann einmal meinen liebsten Seriencharakter darstellt. Aber seine Leistung als Ray Donovan in der gleichnamigen Serie, gepaart mit großartigen Drehbüchern und intelligenten Handlungsverläufen haben ihn auf ein Level gehoben, welches mich bei jeder neuen Staffel wir ein kleines Kind auf und ab hüpfen lässt. Ich bin schon jetzt sehr gespannt, wie er mir in einer zukünftigen Serie gefallen wird, obwohl ich natürlich hoffe, dass Ray Donovan uns noch einige Zeit erhalten bleibt. In etwas über einer Woche startet aber erst einmal die Staffel Nummer 6.

Ray Donovan Poster Staffel 6

Poster zur 6. Staffel Ray Donovan mit Liev Schreiber

Weitere Namen könnt ihr in meine Serienmittwoch #19 nachlesen, ich könnte diese Liste nämlich noch bestimmt um 20 Namen erweitern und würde mir dann in der Rangfolge einen abbrechen. Wirklich erwähnen will ich aber noch Nathan Fillion als Captain Malcolm ‚Mal‘ Reynolds in Firefly, Richard Dean Anderson sowohl in Stargate als auch in MacGyver, James Gandolfini aus Die Sopranos und ganz ganz wichtig, Michael Emerson aus Lost aber besonders aus Person of Interest.

09th Okt2018

Erster Trailer zur Serie „The Little Drummer Girl“

von cRuEllY

The Little Drummer Girl

Der US-amerikanische Fernsehsender AMC hat einen ersten Trailer zu The Little Drummer Girl veröffentlicht. Dies ist, nach The Night Manager, bereits die zweite Adaption des Senders des Autoren John le Carré. Im deutschen erschien der Roman 1983 unter dem Titel Die Libelle.

Die Mini-Serie wird in drei Teilen von jeweils knapp zwei Stunden ab dem 19. November in den USA ausgestrahlt und besteht aus insgesamt sechs Episoden. Als Darsteller konnten erneut große Namen gewonnen werden, so übernehmen beispielsweise Screen Actors Guild, Emmy und Golden Globe Award-Gewinner Alexander Skarsgård (Legend of Tarzan), zweifacher Academy Award-Kandidat Michael Shannon (The Shape of Water) und BAFTA-Kandidat Florence Pugh (Lady Macbeth) die Hauptrollen.

Als Regisseur konnte der visionäre, süd-koreanische Filmschaffende Park Chan-wook gewonnen werde, welcher mit The Little Drummer Girl sein Debüt als Serien-Regisseur gibt. Chan-wook ist bekannt für seine Revenge Trilogie (Sympathy for Mr. Vengeance, Oldboy, Lady Vengeance) sowie für zahlreiche, weitere Werke wie beispielsweise I’m a Cyborg, But That’s OK (2006), Durst (2009) und Die Taschendiebin (2016).

Die Handlung ist in den später 70er Jahren angesetzt und spannt eine explosive Geschichte über Spionage, internationale Intrigen, Liebe und Betrug. Die brillante und junge Schauspielerin Charlie (Florence Pugh) kommt während ihres Urlaubs in Griechenland mit dem faszinierenden Fremden Becker (Alexander Skarsgård) in Kontakt, welcher aber andere Ziele als nur romantische verfolgt. Der israelische Geheimdienstoffizier verwickelt die junge Dame in ein komplexes und risikoreiches Netz, welches von dem Meister der Spione, Kurtz (Michael Shannon) gespannt wurde.

little_drummer_girl_1

05th Okt2018

Vier Football-Filme, die man gesehen haben muss

von cRuEllY

Football Filme

Es ist wieder diese Zeit im Jahr, wo es draußen kühler wird, die Blätter langsam von den Bäumen fallen und man es sich zuhause gemütlich macht. Natürlich um die NFL zu schauen, denn diese Zeit bedeutet auch, dass das eiförmige Leder wieder Yard für Yard durch die Arenen der nordamerikanischen Metropolen getragen wird, begleitet von jeder Menge Taktik, Tackles und Touchdowns.

Laut Sportwettanbieter wie 10bet gelten heuer die Los Angeles Rams als die großen Favoriten auf die diesjährige Super Bowl, gefolgt von den New Englands Patriots sowie den Kansas City Chiefs als heißeste Herausforderer. Die Philadelphia Eagles sind als Titelverteidiger mit einer Quote von 15.00 zwar ebenfalls unter den Favoriten, jedoch werden anderen Teams bessere Chancen eingeräumt, um die begehrte Vince Lombardi Trophy am 3. Februar 2019 im Mercedes-Benz Stadium von Atlanta in die Höhe zu stemmen.

Natürlich fiebern auch bereits viele Leute den alljährlichen, obligatorischen Werbeclips und Kinotrailern (wir berichteten bereits 2018) entgegen, welche dieses Ereignis auch abseits des Spielgeschehens zu einem weltweiten Kultevent machen.

Bis dahin erwarten uns jedoch von der Ost- bis zur Westküste noch jede Menge Action und Dramatik innerhalb den diversen Stadien. Und um die Zeit zwischen den Begegnungen Ihres Lieblingsteams zu überbrücken, haben wir hier eine kleine Liste von klassischen Footballfilmen zusammengestellt, die Sie als waschechter Fan auf alle Fälle gesehen haben sollten.

Nicht die üblichen Verdächtigen wie Oliver Stones An jedem verdammten Sonntag oder Boaz Yakins Gegen jede Regel – Nein – wir meinen echte Klassiker, die selbst die allergrößten Footballfreaks womöglich noch nicht so auf dem Schirm hatten:

Die härteste Meile (1974)
Dies ist die Oscar-nominierte Burt-Reynolds-Version von 1974, nicht das Remake von 2005 mit Adam Sandler (Spiel ohne Regeln), in welchem der jüngst verstorbene Reynolds ebenfalls mitwirkte. Das Original ist nicht nur einer der besten amerikanischen Footballfilme, sondern auch einer der absolut großartigsten Gefängnisfilme, die jemals gedreht wurden. Adam Sandler macht zwar einen guten Job als Paul Crewe, aber Reynolds war eine ganz andere Liga. Sollten Sie das Original noch nicht gesehen haben, so wird es Zeit, dies jetzt schleunigst nachzuholen – es lohnt sich allemal!

Die Bullen von Dallas (1979)
Peter Gent lieferte das Quellmaterial für diesen Film – ein ehemaliger Wide Receiver der Dallas Cowboys, der in dem Fall von Nick Nolte verkörpert wird. Nun, der Hauptcharakter heißt in diesem Kultstreifen zwar Philip Elliott, aber es ist offensichtlich, wer eigentlich damit gemeint ist. Die Dallas Cowboys waren Berichten zufolge weder mit dem Buch noch mit dem Film zufrieden. Der Grund lag darin, dass die fiktionalen North Dallas Bulls im Prinzip das legendäre NFL-Team darstellten und dass im Film der Einsatz von Schmerzmitteln aktiv gefördert wurde.

View this post on Instagram

"Ahh shit! You never give us anything to bring in the game except your fuckin' facts and tendencies. To you it's just a business, but to us it still has to be a sport" . "You're suppose to be a professional. You go out there and you play football -" . Ahh shit! We work harder than anybody to win, but man when were dead tired in the fourth quarter winning's gotta mean more than just money" . "You're hired to do a job" . "Job! Job! I don't want no fuckin' job, I wanna play football you asshole! I want some feeling! I want some fuckin' team spirit!" . "This ain't no high school! You don't have to love each other to play!" . "It's just what I mean you bastard! Every time I call it a game you call it a business, and every time I call it a business you call it a game! You and B.A. and all the rest of you coaches are chicken shit cocksuckers! No feeling for the game at all man! You'll win, but it'll just be numbers on a scoreboard, numbers, that's all you care about! Fuck man, that's not enough for me!" . – Dialogue between lineman O.W. Shaddock (John Matuszak) and Coach Johnson (Charles Durning) from the film "North Dallas Forty" (1979) . Released in theaters on this day in 1979, "North Dallas Forty" (based on the novel by former NFL player Peter Gent) explores the seamy side of pro football (my favorite sport), tackling promiscuous sex, alcohol use, hard drug use (some of it recreationally and some of it to numb injuries), racism, sexism, in fighting between players, in fighting between players and coaches, in fighting between players and upper management and their lack of humanity in how they view and treat the players. Filled with sharp and often bawdy dialogue, and the main story centering mostly around the rebellious, aging and painkiller addicted North Dallas Bulls wide receiver Phil Elliott (Nick Nolte) and the team's star quarterback Seth Maxwell (Country singer Mac Davis), "North Dallas Forty" is profane, funny, macho, poignant, and brutally honest. It's also the best sports movie I've ever seen☺ #northdallasforty #movie #film #1979 #1970smovies #comedy #drama #satire #football #sports #seamy #darkside #profane #macho #tough #honest #uncompromising #funny

A post shared by Wahid Sharif (@the_wsharif) on

Touchdown – Sein Ziel ist der Sieg (1993)
Wie bei vielen Footballfilmen basiert auch dieser auf einer wahren Geschichte. Rudy war Legastheniker und körperlich unscheinbar, beharrte aber darauf, seinen Traum zu verwirklichen – er wollte unbedingt für Notre Dame auflaufen. Rudy erhält seine Chance und spielt im letzten Spiel der Saison, in welchem er schließlich den gegnerischen Quarterback abräumt. Sean Astin verkörpert Daniel „Rudy“ Rüttiger, während Vince Vaughn und Jon Favreau in ihren ersten frühen Rollen zu sehen sind.

Freunde bis in den Tod (1971)
Wenn Sie dieser Film nicht zum Weinen bringt, bist sind Sie innerlich tot. Der grandiose Streifen war ursprünglich nur als Fernsehfilm gedacht, erhielt jedoch aufgrund seiner Popularität eine Kino-Veröffentlichung.  Er beruht ebenfalls auf wahren Begebenheiten und fokussiert sich auf den Alltag rund um das Team der Chicago Bears. Im Mittelpunkt stehen Brian Piccolo, bei dem Krebs im Endstadium diagnostiziert wurde, und seine Freundschaft zu Teamkollegen Gale Sayers. Ein hervorragender James Caan spielt Piccolo, Billy Dee Williams verkörpert Sayers. Der Film wurde 2001 einem unnötigen Remake unterzogen, das bei weitem nicht an die Qualität des Originals herankommt.

04th Okt2018

Die Top 5 auf Filmen basierenden Casino-Spiele

von cRuEllY

 Jurassic Park

Filme gibt es schon seit es Kinos gibt und Spielautomaten schon seit es Casinos gibt. Mittlerweile gibt es Spielautomaten, die auf den beliebtesten Hollywood-Filmen basieren und bei denen der Spieler die Möglichkeit hat, Filmszenen hautnah zu erleben, während er sein Glück im Spiel versucht. Werfen wir einen Blick auf die fünf beliebtesten Casino-Slots, die durch ihre gleichnamigen Filme inspiriert sind.

1. Jurassic Park
Steven Spielbergs Jurassic Park ist in dem gleichnamigen Computerspiel und nun auch im Spielautomaten wiederzufinden. Das Spiel bietet eine mitreißende Geschichte, sympathische Charaktere sowie herausragende Grafiken und Stunts, wodurch es eine Vielzahl von renommierten Auszeichnungen gewonnen hat. Jurassic Park gilt als einer der beliebtesten Slots aller Zeiten! Im berühmten Video Slot können Sie die Spannung und den Nervenkitzel des Dinosaurier-Science-Fiction-Abenteuerfilms hautnah erleben. Die grafische Qualität des Spiels ist unübertroffen. Achten Sie auf die zufällig ausgelöste T-Rex Alarm-Funktion, die für 6 Spins bis zu 35 Extra-Wilds in den Walzen hinzufügt, um einen großen Gewinn zu erzielen.

2. Terminator 2
Wer hat den futuristischen Science-Fiction-Blockbuster der alten Schule noch nicht gesehen? Arnold Schwarzenegger spielte in einer seiner berühmtesten Rollen in diesem fabelhaften Actionfilm mit. Es gibt nun auch einen Spielautomaten passend zum Film. Sie werden die Symbole sofort erkennen – sie sind im Terminator 2 Film prominent vertreten. Der Hauptcharakter ist natürlich der T-800 Cyborg, und in einer speziellen Spielfunktion kann der Spieler sogar diese bekannte Rolle selbst spielen. Genießen Sie großartige ikonische Aufnahmen und beeindruckende Visuals in diesem filminspirierten Klassiker.

3. Planet der Affen
Der Planet der Affen, der Film mit den sprechenden Schimpansen sorgte für ausverkaufte Kinos. Der originale Film aus dem Jahr 1968 wurde 2001 neu verfilmt. Nun gibt es sogar einen Casino-Slot passend zum Film. Dieser Spielautomat macht genauso viel Spaß wie der Originalfilm. Er enthält die ersten beiden Filme in der Trilogie zusammen mit coolen Bonusspielen sowie kostenlose Spins für zusätzliche Auszahlungen. Es gibt sogar zwei Arten von Freispielen, eine für jeden Bereich des Spiels mit einer doppelten Funktion, so dass Sie sicher sein können, Ihre Gewinne mit diesem unterhaltsamen Angebot zu maximieren.

4. Gladiator
Hollywood-Schauspieler Russell Crowe ist spätestens seit Gladiator eine Ikone. Er spielte Maximus, einen römischen General, dessen Familie vom Sohn eines korrupten Kaisers getötet wurde. Maximus kommt als Gladiator nach Rom, um sich zu rächen. Im Spielautomaten, der auf dem epischen Film basiert, kann der Spieler die Arena betreten und die Geschichte selbst erleben. Es gibt außerdem authentische Soundeffekte und Clips aus dem Originalfilm, die die Verbindung zwischen dem Film und dem Spiel wirklich festigen. Der Slot verfügt über den Kollosseum-Bonus, bei dem der Spieler gratis Spins, Multiplikatoren sowie zusätzliche Features erhält. Ein weiteres Highlight beim Gladiator Jackpot ist die Bonusfunktion.

5. Paranormal Activity
Wer eine Vorliebe Paranormales und Horror hat, hat mit Sicherheit bereits mindestens einen der berühmten Paranormal Activity Filme gesehen. Der Spielautomat mit 243 Gewinnmöglichkeiten und einer Reihe von Freispielmodi sorgt für genauso viel Nervenkitzel wie die Filme! Es gibt drei Arten von Spins – Dämon, Besessen und Paranormal – sowie zahlreiche Multiplikatoren, Sofortgewinne und mehr. So viel steht fest: Der Spieler zittert vor Aufregung, nicht vor Angst!

Dies sind die 5 beliebtesten Spielautomaten. Mittlerweile gibt es unzählige Slots, die auf Filmen basieren! Wer gerne einige Online-Slots spielen möchte, findet im Internet eine riesige Auswahl von aufregenden filmbasierten Spielautomaten.

03rd Okt2018

Serienmittwoch #142

von cRuEllY

Serienmittwoch

An diesem Mittwoch gibt es natürlich wieder einen neuen Corlys Serienmittwoch mit folgender Frage: Welche Serienschauspieler haltet ihr für besonders talentiert?

Michael C. Hall – Er hat mich sowohl in Six Feet Under als auch anschließend in Dexter vollends überzeugt und mit seiner Interpretation als Dexter Morgan teilweise sogar einen Schauer über den Rücken huschen lassen. Leider ist es seit Dexter sehr ruhig um ihn geworden. Ob das noch immer mit seiner Krebserkrankung zusammenhängt weiß ich leider nicht, ich würde mir jedoch wüschen, ihn wieder mehr im TV zu sehen. 2018 war er immerhin wieder in der Netflix Serie Safe zu sehen, mal schauen was als nächstes kommt.

Jonny Lee Miller – Miller ist mir eigentlich eher aus dem Kultfilm Trainspotting bekannt, seit er jedoch einen modernen Sherlock Holmes in Elementary mimt, hat er mich komplett erobert. Seine introvertierte Art und sein gleichzeitiger Hochmut sind genial.

Bob Odenkirk – Für mich der heimliche Star der erfolgreichen Serie Breaking Bad, welcher im Spin-Off Better Call Saul nun endlich im Vordergrund steht. Auch in der ersten Staffel Fargo wusste er zu überzeugen, auch wenn ihm Billy Bob Thornton dort wohl die Schau gestohlen hat.

Claire Danes – Ich war anfangs kein besonders großer Fan von ihr, was aber mehr an ihrer Rolle in Homeland lag, als an ihr selbst. Im Laufe der Staffeln hat sich aber gezeigt, wie stark diese Frau schauspielern kann und ohne ihre Darstellung würde Homeland keine acht Staffeln ausgehalten.

Walton Goggins – In meinen Augen der wohl genialste Seriendarsteller, mittlerweile auch im Kino-Business stark vertreten. Ich habe ihn zum ersten Mal in der Cop-Serie The SHIELD gesehen und mein Gott, der Kerl hat es drauf. Er hatte die Rolle des korrupten Cop so dermaßen vollendet, dass Hauptdarsteller Michael Chiklis ihm gegenüber teils verblasste. Als er dann in Justified auch noch perfekt den Kentucky Akzent rausgehauen hat, hatte er mich komplett überzeugt.

Weiterhin wären zu nennen:
Shohreh Aghdashloo – The Expanse
Jeffrey Wright – Westworld
Lena Headey – Game of Thrones
Woody Harrelson – True Detective
Jeff Daniels – The Newsroom
Liev Schreiber – Ray Donovan
Michael Emerson – Lost, Person of Interest
Joelle Carter – Justified
Kirsten Dunst – Fargo
Jessica Parker Kennedy – Black Sails

01st Okt2018

Media Monday #379

von cRuEllY

Media Monday

Endlich mal wieder ein Media Monday von Medienjournal mit Fokus auf Serien. Da kann ich doch hoffentlich mal aus dem vollen Schöpfen, auch wenn mein Serienkonsum in diesem Jahr etwas zurückgegangen ist auf Grund der zahlreichen Brettspiel-Abende. Ich wünsche euch wie immer einen angenehmen Start in die neue Woche und viel Spaß mit meinen Antworten!

1. Von all den Serien-Neustarts konnte ich bisher noch keine Serie sehen. Mich interessieren aber aktuell auch nur Mr Inbetween und Manifest. Aber im Oktober starten ja noch zahlreiche weitere Serien. Beispielsweise Into The Dark von Blumhouse Productions. Endlich mal eine Horror-Serie, die mich interessiert. The Rookie mit Nathan Filion werde ich wohl im Oktober auch mal antesten.

2. Die Einstiegshürde, sich einer bereits seit Jahren laufenden Serie zu widmen ist in Zeiten von Streaming viel einfacher geworden. Da sucht man sich einfach eine Verfügbare Serie aus, schaut rein und bleibt bei Gefallen dabei. Man muss sich nicht erst teure Boxen kaufen, die einem dann letztendlich doch nicht gefallen oder wird von den deutschen Synchronisationen im TV abgeschreckt.

3. The Wire habe ich ja erst lange Zeit nach dem eigentlichen Hype für mich entdeckt, denn irgendwie wurde sie immer in Konkurrenz zu meiner liebsten Cop-Serie The Shield genannt. Das hing mir irgendwie immer im Hinterkopf, aber ich bin froh, dass ich sie letztes Jahr endlich komplett gesehen habe. Der Hype ist mit Sicherheit gerechtfertigt, auch wenn ich The Shield weiterhin einen Ticken besser finde.

4. In sich abgeschlossene Miniserien sind großartige Unterhaltung. Beispielsweise 11.22.63 mit James Franco von 2016 war packende, toll produzierte Unterhaltung, die als Film wohl nicht diese Intensität erhalten hätte. Ein weiteres Beispiel wäre Jekyll (2007) mit James Nesbitt. Mein Gott, seine schauspielerische Leistung ist mir bis heute ins Gedächtnis gebrannt.

5. Das Serienende von Six Feet Under ist wohl eine der ungewöhnlichsten TV-Episoden aller Zeiten, denn ich bin bis heute hin und weg von diesem Serienabschluss. Auch wenn die Serie zwischenzeitlich einige Schwächen hatte.

6. Eine meiner liebsten Serienfiguren ist für mich Alf aus der gleichnamigen Serie. Ich bin mit dieser Serie aufgewachsen, habe die Kassetten zum Einschlafen gehört und wohl jede Episode bis zum Umfallen geschaut. Angeblich soll ja ein Remake in Arbeit sein, ich könnte mir zumindest neue Folgen mit dem charmanten Außerirdischen vorstellen. Ansonsten sollen sie einfach die Zeichentrickserie wiederbeleben.

7. Zuletzt habe ich die ersten Episoden des Anime Naruto auf Netflix gesehen und das war doch etwas enttäuschend, weil das Manga um Längen besser ist. Die Serie hat meist so viele Wiederholungen von Szenen, dass eine 20-minütige Episode locker auf 15 oder weniger Minuten gekürzt werden könnte (mit Intro und Outro noch weiter). Vielleicht erhält die Serie ja, wie schon Dragon Ball oder Hunter X Hunter, ein Remake mit Fokus auf die Haupthandlung. Ich möchte nur endlich wissen, wie die Serie ausgeht, nachdem Naruto Shippuden letztes Jahr endlich abgeschlossen wurde.

Ich hoffe ich konnte euch mit meinem Beitrag zum 379. Media Monday unterhalten und vielleicht sogar zum mitmachen anregen. Bis hoffentlich nächste Woche!

27th Sep2018

Poster und Trailer zu „X-Men: Dark Phoenix“

von cRuEllY

X-Men: Dark Phoenix

20th Century FOX hat heute das erste Bildmaterial zu X-Men: Dark Phoenix veröffentlicht, dem Regiedebüt von Simon Kinberg, einem der Stammproduzenten und Drehbuchautoren der X-Men-Filmreihe. Der Film ist eine direkte Fortsetzung zu X-Men: Apocalypse (2016) und der mittlerweile siebte Hauptfilm, sowie insgesamt der zwölfte Film der X-Men-Reihe.

Die Science-Fiction-Actionfilm der X-Men-Reihe basieren auf den X-Men-Comics des Marvel-Verlages und stammen aus der Feder von Stan Lee und Jack Kirby. X-Men: Dark Phoenix soll am 14. Februar 2019 in den deutschen Kinos erscheinen.

Obwohl die legendäre Heldentruppe der X-Men die Erde bereits etliche Male vor dem Untergang bewahrt hat, wird sie in X-Men: Dark Phoenix mit ihrer bisher wohl größten Bedrohung konfrontiert – in Form ihrer Freundin und Verbündeten Jean Grey (Sophie Turner). Durch eine in ihr erwachte, unkontrollierbare Macht wird sie zur Gefahr für die gesamte Menschheit und macht dabei weder vor Freund noch vor Feind Halt.

In weiteren Rollen treffen wir wieder auf bekannte und neue Gesichter wie Jessica Chastain, James McAvoy, Michael Fassbender, Jennifer Lawrence, Nicholas Hoult, Tye Sheridan, Alexandra Shipp, Evan Peters und Kodi Smit-McPhee.

dark_phoenix_1

26th Sep2018

Serienmittwoch #141

von cRuEllY

Serienmittwoch

An diesem Mittwoch gibt es bei Corlys Serienmittwoch eine Mittmachaufgabe: Zeigt eure 10 liebsten Seriencover

Anfangs empfand ich die Aufgabe als sehr schwierig, weil man in Zeiten des Streamings fast kaum noch auf die Cover achtet. Ich habe auch schon ewig keine Serie mehr gekauft, daher habe ich mich anhand der Poster orientiert, welche Gott sei Dank in den meisten Fällen dann letztendlich auch als Cover für DVD/Blu-Ray verwendet wurden.

Für die komplette Ansicht der Cover einfach auf das jeweilige Bild klicken.

10. Das Cover zur 4. Staffel Homeland fand ich auf Grund des Kontrastes genial. Einerseits der Farb- und natürlich der kulturelle Kontrast zwischen westlicher und arabischer Welt.

9. Nachdem das Cover zur ersten Staffel Preacher noch recht langweilig wirkte, hat man es bei der zweiten Staffel echt perfekt getroffen. Eine komplett verrückte Serie verdient nun einmal komplett verrückte Farben.

8. Stranger Things hat mit seiner Nostalgie in der ersten Staffel ja regelrecht die Massen in Erinnerungen schwelgen lassen. Das Cover für die VHS, ja tatsächlich eine VHS, folgt dann ebenfalls dem eingeschlagenen Weg und ist in bester 80er Jahre Manier gemalt.

7. Für die achte und damit finale Staffel von Dexter hat man sich auch ein geniales Cover ausgedacht, denn fast jeder Zuschauer hat natürlich für die finale Staffel mit dem Tod des Protagonisten gerechnet. Wie bitte sonst sollte man eine Serie über einen Serienmörder beenden? Genau darauf setzt auch das Cover und zeigt den Hauptcharakter in einer Situation, in der sich sonst seine Opfer wiederfinden.

6. Better Call Saul, die Vorgeschichte zu Breaking Bad aus Sicht des Anwalts Saul Goodman, hat im allgemeinen großartige Cover hervorgebracht. Das Cover zur ersten Staffel vereint dann auch gleich mehrere Aspekte des Vorgängers sowie des Prequels. Die Wüste, das Münztelefon für die Anonymität bei den illegalen Geschäften und die Verzweiflung des Anwalts nach Kunden.

5. Wer an Piraten denkt, denkt natürlich auch an die berühmte Flagge mit dem Totenkopf und den gekreuzten Knochen. Auch für die erste Staffel der Serie Black Sails wurde diese Symbolik gewählt, aber durch einen großartigen Effekt abgeändert. Wir sehen nämlich den Hauptcharakter mit gekreuzten Armen, welcher durch perfektes Zusammenspiel aus Licht und Schatten das berühmte Piratensymbol bildet.

4. Ray Donovan ist für mich aktuell eine der großartigsten Serien und Darsteller Liev Schreiber hat mit dieser Serie endlich wieder in Hollywood Fuß fassen können. Er steht als Hauptcharakter bei den Covern zur Serie dann natürlich auch im Fokus. Beim Cover zur vierten Staffel wird aber mit dem Namen der Serie und ihrem Untertitel ein interessantes Symbol gebildet – das Kreuz Jesus. Da die Kirche in der Serie, aber besonders in der vierten Staffel, eine wichtige Rolle einnimmt, eine perfekte Wahl.

3. Shameless US ist abgedreht und die Cover zu den einzelnen Staffeln spiegeln diese Verrücktheit der Familie Gallagher in jeglicher Hinsicht wieder. Ich habe mich für das Cover zur sechsten Staffel entschieden, da es mich sehr stark an den Film Black Dynamite und das Genre Blaxploitation erinnert.

2. Das Cover zu Sense 8 zeigt acht Gesichter, welche zusammen die Nummer Acht bilden. In der Serie verfolgen wir die Schicksale von ebenfalls acht Personen, welche miteinander verbunden sind. Der Fokus auf die Köpfe im Cover spielt zudem auf diese Verbundenheit der Sinne hin. Alles in allem eines der interessantesten Cover, die ich zu einer Serie je gesehen habe.

1. The Expanse ist nicht nur eine großartige Serie, das Cover für die erste Staffel ist ebenfalls großartig gelungen und schwebt mir seit Jahren im Kopf herum. Immer wenn ich an die Serie denke, habe ich dieses Bild vor Augen.

Seiten:«1234567...100»