21st Okt2013

Media Monday #121

Media Monday

Das Wochenende ist zu Ende und wie jede Woche starten wir mit dem Media Monday von Medienjournal. Erneut beantworten wir die uns gestellten Fragen und freuen uns auf rege Diskussionen mit euch in den Kommentaren. Wir wünschen euch viel Spaß!

Anmerkung: Unserer Antworten sind durch eine türkise Farbgestaltung gekennzeichnet.

1. In Hot Tub Time Machine gab es dieses Technik-Gadget mit dem man in der Zeit zurückreisen konnte. Das hätte ich auch gerne, weil zum ersten ein zeitreisender Whirlpool fast so genial ist wie Doctor Whos Telefonzelle aber viel mehr, weil die Jungs in Hot Tub Time Machine in meinem Geburtsjahr landen und zudem die 80er eine coole Zeit waren, auch wenn ich nicht viel davon mitkommen habe…leider.

2. Gerne würde ich einmal die Zeit finden, um die unzähligen genialen Serien nachzuholen, welche ich bisher nicht schauen konnte. Und das sind eine ganze Menge. Aber am liebsten würde ich momentan Akte X nachholen, denn da bin ich irgendwann mittendrin eingestiegen und habe bis heute nicht das Ende gesehen.

3. Es ist verdammt schade, dass die Serie Person of Interest nicht diese große Aufmerksamkeit erhält, die sie verdient hätte, denn die Serie ist wohl momentan das Beste, dass das amerikanische TV zu bieten hat.

4. Bei dem Buch Homo faber. des Schweizer Schriftstellers Max Frisch schreckt mich vor allem, dass es das einzige Buch war, dass ich während meiner Schulzeit wirklich gemocht habe. Ich hätte mir damals mehr davon gewünscht und weniger Shakespeare in Englisch oder Goethe in Deutsch. Auch wenn ich natürlich nicht die Großartigkeit des wohl bedeutendsten deutschen Schriftstellers aller Zeiten schmälern möchte aber in meiner Jugend waren mir die Werke doch ein wenig zu schwergängig. Besonders das Werk Die Leiden des jungen Werthers.

5. Von Regisseur Nicolas Winding Refns bisherigen Werken war ich schlichtweg begeistert, wohingegen sein neuester Streich Only God Forgives für mich persönlich eine große Enttäuschung war.

6. Die beste Parodie ist wohl eindeutig Mel Brooks’ Spaceballs. Ich muss zugeben, dass ich wirklich kein großer Star Wars-Fan bin aber die Parodie hat es mir einfach angetan.

7. Mein zuletzt gelesener Blogeintrag war über das Nvidia Tegra Note Tablet auf mobilegeeks.de und der war informativ wie erwartet, denn ich verfolge Sascha Pallenberg schon seit seiner Zeit auf netbooknews und kehre bei mobilen Endgeräten immer wieder auf seine neue Seite zurück, um mir die gesuchten Informationen zu suchen, denn ich schätze die Qualität seiner Arbeit und die seines Teams.

Ich hoffe wir konnten euch auch dieses Mal erneut mit unserem Beitrag zum 121. Media Monday unterhalten und vielleicht sogar zum mitmachen anregen. Bis nächste Woche!

9 Responses to “Media Monday #121”

  • Hey, mit Akte X geht es mir wie dir. War irgendwie toll, aber gesehen habe ich auch nur die Hälfte. 😀

  • Oh ja, die Schulbücher. Die beiden von Dir geschmähten Schreiberlinge haben mir mit „Faust“ und „ein Sommernachtstraum“ die beiden einzigen Bücher beschehrt, an die ich mich trotz Deutsch-LK alleine gerne erinnere.

    Die Handlung von „Person of Interest“ hört sich sehr interessant an, die wird gemerkt.

  • Hey, auch eine Zeitmaschine – ich habe mich dann doch für das klassischere Modell entschieden… 😉

  • cRuEllY

    @Dominik: In den nächsten Semesterferien werde ich mir auf jeden Fall mal die Zeit nehmen und „Akte X“ anschauen. Hab‘ irgendwo im Bücherregal auch noch ein paar Bücher von „Akte X“ rumliegen, die werden dann gleich mitgelesen 🙂

    @phyxius: „Person of Interest“ ist für mich persönlich wirklich das Beste im TV momentan. „Breaking Bad“ und „Dexter“ haben ein Ende gefunden und „Person of Interest“ bedient eh ein komplett anderes Genre. Aber du musst der Serie ein wenig Zeit geben, ich habe auch erst nach 4-5 Episoden wirklich reingefunden, besonders, weil der Hauptdarsteller anfangs etwas kalt und emotionslos wirkt.

    @bullion: Wenn schon SciFi Gadget dann ist es doch klar, dass man die Zeitmaschine wählt. Die Zeit zu bereisen wäre wohl das größte Abenteuer der Menschheit und im DeLorean natürlich umso genialer 🙂

  • Sehr schöne Antworten heute!!

    Ich hab mich bei 1. dann auch eher dafür entschieden mit einem DeLorean durch die Zeit zu reisen. 😉

    Akte X habe ich leider auch nie komplett gesehen … würde ich aber auch gerne … irgendwann …

    Person of Interest hat es bei mir leider nicht geschafft. Habs versucht … 2, 3 Folgen lang und habs dann wieder gelassen … aber wenn du so darauf schwörst, habe ich vl. doch zu früh aufgegeben?!

    SPACEBALLS!!!

  • cRuEllY

    @ERGO: Was soll das denn heißen? Ich habe immer schöne Antworten 🙂

    In der ersten Staffel „Person of Interest“ brechen die Autoren mehrmals einige ungeschriebene Gesetze der Ein-neuer-Fall-pro-Episode etablierten Gegebenheiten und das macht den Charme aus. In Staffel 2 findet dann auch ein sehr tiefsinniger Humor zwischen den Hauptcharakteren statt und gibt der Serie noch mehr Charme. Zudem werden die Nebencharaktere immer interessanter und alleine die Vielfalt an ehemaligen Lost-Darstellern kommt der Serie zugute. Leider konnte ich die 3. Staffel noch nicht anschauen, aber da liefen ja auch bisher nur ein paar Folgen.

    Ich kann zudem auch den Reboot „Hawaii Five-0“ empfehlen. Besonders da in der aktuellen Staffel Hugo „Hurley“ Reyes (Jorge Garci) aus Lost einen Gastauftritt hat 🙂

    SPACEBALLS!!!

  • Warum hat dich denn ONLY GOD FORGIVES so sehr enttäuscht? Ich fand ihn zwar auch nicht so überzeugend, wie zum Beispiel WALHALLA RISING, aber immer noch gut.

  • … Heute sind sie eben noch schöner als sonst! 🙂

    “Person of Interest” hast du mir jetzt sehr schmackhaft gemacht! … Da kommen noch mehr Lost-Darsteller außer Michael Emerson?

  • cRuEllY

    @Michi: Der Film hatte für mich nicht Hand und Fuß. Der Ödipuskonflikt war z.B. so entscheidend für den Film, erhielt aber keinerlei Grundlage. Auch die Hintergründe des Bruders für seine perverse Tat oder warum der Polizeichef sich auf die Spielereien einlässt, in meinen Augen ein Film, der keinen Anfang besitzt und seine Zuschauer am Ende dumm dastehen lässt. Klar, bei anderen Werken bleiben auch am Ende viele Fragen unbeantwortet aber selten solche handlungsrelevanten und handlungsgebende Aspekte. Der Film fühlte sich einfach unrund an und konnte mich auch seitens Ryan Gosling nicht wirklich überzeugen, denn er war einfach zu gefühlskalt in manchen Situation und in anderen dann wieder emotional wie ein Baby. Naja, vielleicht habe ich den Film auch einfach nicht verstanden 🙂

    @ERGO: Mark Pellegrino und Ken Leung fallen mir gerade auf Anhieb ein, da waren aber noch mehrere 🙂

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