Camelot (2011) | Serienkritik

England im 5. Jahrhundert: Die Magierin Morgan le Fay kehrt nach 15 Jahren der Abstinenz aus einem Kloster auf die Burg ihres Vaters, König Uther Pendragon, zurück.

Getrieben von Rache fordert sie den Thron, der ihr nach Geburtsrecht zusteht. Doch König Uther jagt seine Tochter von seinem Hof.

This isn´t your home, and I am no longer your father. – Uther

Von ihren dunklen Zielen aufgehetzt, vergiftet Morgan ihren Vater hinterlistig. Doch als sie sich sicher ist, dass die Krone des Reiches schon bald auf ihrem Kopf sitzt, bricht der von düsteren Visionen geplagte Zauberer Merlin auf, um diese Machtübernahme zu vereiteln.

Uthers Sohn Arthur wuchs ohne Kenntnis seiner könglichen Herkunft auf. Nun wird er von Merlin mit einer beträchtlichen Aufgabe bedacht. Er soll das aufkommende Böse niederschlagen, den Thron seines Vaters einnehmen und Britannien vor dem Chaos bewahren.

Ein Kampf um das Wohl des Landes entbrennt zwischen Arthur und seiner Halbschwester Morgan. Kann der junge Königsanwärter Merlins Forderungen erfüllen oder muss er sich Morgan und ihrem Verbündeten König Lot beugen?

Die Erstausstrahlung der Serie Camelot war am 1. April 2011 auf dem Sender Starz.

Trailer:

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