09th Mrz2013

Grimm S02E13 | Episodenkritik

von

Episodenkritik

The will to conquer is the first condition of victory.

Nick hat herausgefunden, was zwischen Juliette und Captain Renard vor sich geht. Nun muss er mit den Konsequenten fertig werden.

Captain Renard kämpft währenddessen nicht nur mit dem Fluch, welcher auf ihm lastet, sondern auch die Rückkehr von Adalind Schade hat jede Menge Probleme zur Folge. Abermals steht der mysteriöse Schlüssel im Vordergrund, der sich in Nicks Obhut befindet.

Als Rosalee zurück nach Portland kommt, scheint es, dass Nick die Verbindung zwischen Renard und Juliette stoppen kann. Doch dafür muss er einen sehr hohen Preis bezahlen.

Nach einer längeren Pause in er Staffelmitte sind Nick, Monroe, Hank und die restlichen Figuren aus der Serie Grimm nun endlich wieder zurück auf dem Bildschirm. Besonders quälend war die Wartezeit, da die letzte Folge mit einem enormen Cliffhanger abgeschlossen wurde. Nick hat nun endlich die Wahrheit über seinen Vorgesetzten herausgefunden und da gibt es selbstverständlich einiges zu klären.

Nicht ohne Grund trägt diese Episode nun den passenden Titel ‚Face Off‘, denn es kommt zur Konfrontation zwischen Nick und Renard. Es scheint, dass das Gespann in der Zukunft zusammenarbeiten muss, um gegen die Royal Family zu bestehen.

Auch die Beziehung von Nick und Juliette könnte in naher Zukunft wieder eine positive Wende erleben. Vorab muss Nick aber beweisen, wie viel ihm diese Liebe wert ist. Im Großen und Ganzen bekommt der Zuschauer mit dieser Episode endlich einige Antworten und die Figuren treffen alle zusammen. Grimm wäre aber nicht Grimm, wenn es am Ende nicht abermals eine riesige Wendung geben würde.

Bei dem Eröffnungszitat handelt es sich dieses Mal nicht um einen Auszug aus einem Märchen, sondern um einen Satz des französischen Marschalls Ferdinand Foch. Es ist Schade, dass dieses Märchen-Schema nicht konsequenter eingehalten wird und man sich immer wieder abseits der grimmschen Werke bedient.

Episodenübersicht zu Grimm

grimms02e13

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