25th Sep2018

Wer ist der beste Bond? Alle 007-Schauspieler im Vergleich

von cRuEllY

007

Wann immer eine ikonische Rolle auf den Kinoleinwänden umgestaltet wird, existiert stets ein Musterbeispiel, das Fans gerne als Vorlage dafür verwenden, um die Nachfolger-Mimen eines populären Charakters miteinander zu vergleichen. Seit Sean Connery 1962 in dem Film James Bond – 007 jagt Dr. No (1962) zum ersten Mal als James Bond die Bühne der Agentenfilmwelt betrat, folgten ihm nicht weniger als fünf weitere Schauspieler nach und verkörperten den sexy Superspion mit dem Talent, die Frauen reihenweise zu verzaubern und nebenbei noch die Welt zu retten.

Jetzt alle James Bond-Filme sehen!

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Wie werfen hier deshalb einmal einen Blick zurück auf die Historie des Charakters und haben diese Rangliste aller James-Bond-Darsteller von damals bis heute angefertigt.

Für die Liste kommen ausschließlich Schauspieler in Frage, die in mindestens einem der 24 offiziellen Eon-Productions-Filme zu sehen waren, von James Bond – 007 jagt Dr. No (1962) bis James Bond 007: Spectre (2015). Dementsprechend ist hier die 1967er-Version von Casino Royale nicht inkludiert. Erwartet also nicht, David Niven oder andere Darsteller in dieser elitären Liste zu finden.

George Lazenby
Angesichts dessen, dass er Bond nur in einem einzigen Streifen verkörperte (James Bond 007 – Im Geheimdienst Ihrer Majestät, 1969), ist es leicht, George Lazenbys kurzlebige Zeit in dieser Rolle als einen reinen Fehltritt abzustempeln. Es half auch bestimmt nicht, dass die Produzenten Sean Connery dazu zwangen, noch einmal für Diamantenfieber (1971) zurückzukehren, nachdem Lazenby seine Chance als Bond gehabt hatte. Mittlerweile ist es aber auch so, dass sein Auftritt unter den Fans immer mehr Beachtung findet, da er versucht hat, Bond eine persönlichere Note zu verleihen. Außerdem besaß James Bond 007 – Im Geheimdienst Ihrer Majestät zudem tatsächlich die Ambition, etwas Neues zu zeigen, auch wenn es für viele Zuseher auf den ersten Blick womöglich „schiefgegangen“ ist.

Timothy Dalton
Nach dem Ende der Ära von Roger Moore, nach sage und schreibe nicht weniger als sieben Bond-Streifen, übernahm schließlich Timothy Dalton das Agenten-Zepter. Sein Debüt in James Bond 007 – Der Hauch des Todes (1987) markierte einen kreative Wandel innerhalb der Reihe – und nahm damit auch die mittlerweile eher augenzwinkernde Richtung eines Moore-Bonds. Der Film besitzt die vielleicht atemberaubendste Anfangssequenz aller Bondfilme (der Fallschirmsprung auf Gibraltar) und war durchaus ein kommerzieller Hit. Manche Fans sind mittlerweile auch der Meinung, dass Dalton den Charakter Bond am ehesten so verkörperte, wie er in den Büchern von Ian Fleming beschrieben wird (was auch daran lag, dass Dalton im Gegensatz zu anderen Darstellen die Bücher auch tatsächlich gelesen hat). Trotzdem war nach nur zwei Filmen und dem eher schlechten Drehbuch zu James Bond 007 – Lizenz zum Töten (1989) auch für Dalton Schluss.

Pierce Brosnan
Nach dem kurzen Gastspiel von Timothy Dalton führte Pierce Brosnan die Bond-Filme in ein moderneres Zeitalter. Während er die Kultiviertheit seiner Vorgänger behielt, bewies Brosnans Bond-Verkörperung, dass der Charakter immer noch relevant war. Der Schauspieler – der bereits in der Vergangenheit aufgrund seiner Arbeit in der damals populären Fernsehserie Remington Steele (1982 bis 1987) für die Rolle in Betracht gezogen wurde – erweckte die Figur James Bond zu neuem Leben. Sein Debüt-Streifen, James Bond 007 – Goldeneye (1995), ist auch der erste Film innerhalb der Reihe, der nicht auf Ian Flemings Geschichten basiert, was seinen Status als einer der besten Bondfilme der Reihe noch eindrucksvoller macht.

Roger Moore
Einige Fans mögen Roger Moores verspieltere, alberne Version von 007 überhaupt nicht, aber wenn man Connerys Rolle in der inoffiziellen Veröffentlichung von Sag niemals nie (1983) weglässt, so hat Moore den Charakter öfter auf der Kinoleinwand verkörpert als jeder andere Schauspieler in der Geschichte (bisher). Seine Ära innerhalb der Bond-Filme war verantwortlich für die Langlebigkeit der Serie, vor allem nach Connerys Weggang und Lazenbys Einmaligkeit. Er bewies auch, dass man mit einem leichten Ansatz von Humor arbeiten kann. Moore hatte endlich die Chance seinen Mut zu beweisen, nachdem er Berichten zufolge, bereits im Gespräch war, noch bevor seine beiden Vorgänger mit der Rolle bedacht wurden.

Daniel Craig
In einer Zeit, wo Christopher Nolans Batman und Superagent Jason Bourne die Massen begeisterte, musste James Bond sich anpassen – vor allem, wenn man bedenkt, wie schlecht es um das Franchise 2002 nach James Bond 007 – Stirb an einem anderen Tag stand. Die Produzenten entschieden sich schließlich dafür, die gesamte Reihe quasi neu zu starten und die Geschichte von Bonds erster Mission als 007 zu erzählen. Für Ian Flemings klassische Erzählung James Bond 007: Casino Royale (2006) galt Daniel Craig als perfekte Besetzung für die ernstere und auch eindringlichere Version des Charakters James Bond. Regisseur Martin Campbell (GoldenEye) erfand sozusagen den Bond des nächsten Jahrhunderts und wählte mit der Spielbank von Montenegro auch die ideale Kulisse. Egal, ob für britische Glücksspielunternehmen wie Betway, Marken wie Gordon’s Gin oder Filmgiganten wie 20th Century Fox – die glamouröse Atmosphäre eines Live-Casinos verhilft jedem Produkt zum Erfolg.

Sean Connery
Obwohl viele Männer ihre Martinis „geschüttelt, nicht gerührt“ haben möchten, seitdem James Bond zu einem ikonischen Filmhelden wurde, konnte bisher niemand die Rolle so gut verkörpern wie das Original – Sean Connery. Er besaß den trockenen Humor, den mühelosen Charme und die kraftvollen Fähigkeiten von James Bond wie kein anderer Schauspieler. Seine Leistung gab die Messlatte für all jene vor, die es später in seinem Kielwasser versucht haben. Und während ein paar seiner Nachfolger Connerys Darstellung in legitimen Klassikern wie James Bond 007 – Goldfinger (1964) (für viele Fans der beste Film der Reihe – nicht nur wegen des legendären Aston Martins) relativ Nahe kamen, so ist die schottische Schauspiellegende in den Augen vieler Fans trotzdem noch immer der unantastbare König der Bond-Darsteller.

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[From Russia With Love 1963] 😍❤

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24th Sep2018

Media Monday #378

von cRuEllY

Media Monday

Wir haben nun wohl schlussendlich die letzten, warmen Sommertage hinter uns und das Herbstwetter übernimmt. Hallo Regen, hallo Wind. Und trotzdem gibt es eine Konstante. Natürlich der Media Monday von Medienjournal. Ich wünsche euch also wie immer einen angenehmen Start in die neue Woche und viel Spaß mit meinen Antworten!

1. Die Euphorie, wenn zu irgendeinem Film ein erster – oder neuer – Trailer erscheint hat in den letzten Jahren enorm nachgelassen. Meist spoilern die Trailer mittlerweile viel zu viel von der Handlung und da bekomme ich dann nur einen dicken Hals. Aber ich schaue natürlich trotzdem fast alles was an Trailern zu Kinofilmen so veröffentlicht wird. Mein letztes Highlight war definitiv der Trailer zu Christopher Robin.

2. Es gibt ja Figuren, die schon von zahlreichen SchauspielerInnen verkörpert worden sind. Eines dieser Beispiele wäre Tomb Raider, wobei mir hier die Interpretation von Alicia Vikander am besten gefällt, weil sie in meinen Augen die perfekte Darstellerin für den Tomb Raider-Reboot war und die neue Lara Croft großartig interpretiert.

3. Symbol gefällt mir insbesondere deshalb so gut, weil der Humor sehr ungewöhnlich ist und der Film noch ungewöhnlicher.

4. Eines der schönsten Erlebnisse in letzter Zeit für mich war die Rettung der Serie The Expanse durch uns, die Fans.

5. American Horror Story schreckt mich regelmäßig ab, einfach weil ich mit Horror-Serien bislang überhaupt nichts anfangen konnte.

6. Ich glaube kaum, dass Eddie Redmayne noch besser werden kann, denn schließlich hat er in seinen relativ jungen Jahren schon fast alle Facetten der Schauspielkunst auf die Leinwand gebracht.

7. Zuletzt habe ich Disney’s Hercules gesehen und das war nicht so überragend wie gedacht, weil in meinen Erinnerungen doch sehr viel Nostalgie enthalten war und ich teilweise Szenen vermisst habe, welche aber anscheinend nur im damaligen (1997) Playstation Spiel enthalten waren.

Ich hoffe ich konnte euch mit meinem Beitrag zum 378. Media Monday unterhalten und vielleicht sogar zum mitmachen anregen. Bis hoffentlich nächste Woche!

23rd Sep2018

Sponsored Video: Deutsche Bahn – Zeitkarten-Offensive

von cRuEllY

Nur Gott kann mich richten

Wer als Autofahrer den Alltag auf den deutschen Straßen erlebt, kennt seine Tücken. Stundenlange Staus auf den Autobahnen und den Zentren der Städte. Sobald der Spritpreis endlich einmal auf ein angenehmes Niveau sinkt, steht man auch an den Tankstellen quälend lange an und von der Parkplatzsuche wollen wir erst gar nicht anfangen – von Entspannung kann da keine Rede sein und man verliert zudem eine Menge Zeit.

Die Deutsche Bahn hat daher für Nordrhein-Westfalen die Zeitkartenoffensive gestartet, eine Kampagne der DB Regio NRW, welche die Monatskarten bewirbt und ganz klar sagt: „Besser mit dem Zug als mit dem Auto pendeln.“

Zur besonderen Unterstreichung dieser Aussage wurde eine außergewöhnliche Werbeaktion gestartet. Zwischen dem 26. und 30. August pendelte über der Autobahn 4 eine ungewöhnliche Installation. An einem 45 Meter hohen Kran hängt ein Auto und pendelt wortwörtlich im Wind. Auf einer angrenzenden Plakatwand wird dann wieder mit dem Satz „Besser mit dem Zug pendeln“ auf die Kampagne verwiesen.

Der Standort an der A4, in Höhe Köln Junkersdorf ist dabei keinesfalls zufällig gewählt, denn in den Morgen- und Abendstunden kommt es gerade hier tagtäglich zu langen Staus. Dieser Kontext soll den Hintergrund der Kampagne nochmals unterstreichen und so die zahlreichen Pendler gezielt für ein Zugticket motivieren.

Weiterhin wird die Kampagne natürlich auch auf zahlreichen Plakaten im Kölner Umfeld beworben, da gerade hier die Stau-Situation besonders ausgeartet erscheint. Dabei wird auch auf die zahlreichen weiteren Vorteile einer Zugreise hingewiesen: ein kurzes Nickerchen, das aktuelle Lieblingsbuch zu Ende lesen oder mit dem Smartphone im Internet surfen. Also alles Dinge, die man hinter dem Steuer sicherlich nicht machen kann.

Alle Kampagnen verweisen in letztendlich auf die Aktionsseite bahn.de/umsteigen, wo neben weiteren Artikeln auch die neuen Angebote für eine Monatskarte zu finden sind.

Dieser Artikel wurde freundlicherweise von DB Regio NRW gesponsert.

22nd Sep2018

Die besten Gambling-Filme aller Zeiten

von cRuEllY

Rounders

Gambling ist ein toller Zeitvertreib für viele Menschen, egal ob sie es zum Spaß oder zum Profit machen. Sie können das Spiel selbst, mit Freunden oder der Familie direkt vor Ihrem Fernsehbildschirm genießen, indem Sie einen der Filme aus unserer Liste sehen.

Filme über das Gambling haben alles: Unterhaltung, Action, Humor und Spannung, außerdem geben sie Ihnen hilfreiche Tipps und Tricks, um während Ihrer nächsten Spielsitzung zu gewinnen, sei es Spielautomaten, Roulette oder Blackjack – finde es durch den Link heraus, aber zuerst mache dich mit unseren besten Gambling-Filmen aller Zeiten vertraut.

Rounders (1998)
Das ist wohl der bisher größte Glücksspielfilm mit dem eleganten Matt Damon in der Hauptrolle, der 1998 zum ersten Mal ausgestrahlt wurde. In den meisten landbasierten Casinos gibt es einige Sprüche, die man von einem Casino zum anderen hört, wahrscheinlich stammen einige aus diesem Film. Das ist der Einfluss von Rounders, fast 30 Jahre nach seinem Debüt. Es wird immer noch von jungen und alten Casino-Spielern zitiert.

Der Film konzentriert sich auf einen Kartenhai, Matt Damon, der bestrebt ist, sich selbst durch eine juristische Fakultät zu bringen. Während er versucht, sich aus dem Spiel herauszuhalten, indem er nach dem Buch spielt, trifft Damon einen alten Bekannten, der ihn in allerlei Schwierigkeiten bringt. Damon fordert einen Ex-KGB-Mafiaboss bei der World Series of Poker heraus, mit der Absicht, sein Studium des Rechts fortzusetzen.

Croupier (1998)
Der Film dreht sich um Clive Owen als Schriftsteller, der den Schreiber für die glitzernde Rolle als Croupier abschreckte. Als er in die Casinowelt vordringt, findet sich Owen bald zwischen dem verschwommenen Leben von Freunden und Kunden, Wettern und Dealern verstrickt. Um seine Sorgen noch zu verstärken, wird Owens Beziehung zu einem anderen Croupier unangenehm und sorgt für eine hohe Spannung während des ganzen Films.

21 (2008)
21 ist ein mitreißender Film mit dem verehrten Kevin Spacey. Der Film basiert auf einer wahren Geschichte, die die skrupellosen Aktivitäten der berüchtigten MIT-Gruppe von 1983 bis 1993 beschreibt.

Kevin Spacey spielt den MIT-Professor, der junge Mathe-Genies mit dem Ziel rekrutiert, Casinos weltweit zu schlagen. 21 ist der Durchbruchfilm von Jim Sturgess und Kate Bosworth.

Lady Vegas (2012)
Lay the Favorite ist eine Adaption des gleichnamigen Romans. Der Film folgt dem Leben einer Stripperin, die die Welt des Glücksspiels betritt. Die Stripperin Rebecca Hall fällt bald in die Obhut eines Profi-Spielers, Bruce Willis. Die Beziehung zwischen den beiden wächst schnell und verärgert dessen Frau, Catherine Zeta-Jones, die es auf sich nimmt, Rebecca Hall aus ihrem und dem Leben ihres Mannes zu eliminieren.

Zigs (2001)
Eine Gruppe von vier langjährigen Freunden geht auf Mission, um eine Schuld einem wahnsinnigen Killer zurückzuzahlen. Die Vierergruppe entwirft einen Plan, um ein Casino abzuzocken, aber ihr Plan führt zu einem Konflikt zwischen Geld, Loyalität und Liebe. Welche dieser triumphiert, erfahren Sie nur, wenn Sie den Film anschauen.

Erkunden Sie die Gambling-Welt mit den Filmen aus unserer Liste und lernen Sie gleichzeitig richtig zu wetten und zu zocken, um riesige Gewinne zu erzielen.

19th Sep2018

Serienmittwoch #140

von cRuEllY

Serienmittwoch

An diesem Mittwoch geht es bei Corlys Serienmittwoch um die Frage: Was war eure absolute Lieblingsserie letztes Jahr (2017) und wieso?

Eigentlich würden wohl Serien wie Ray Donovan (Staffel 5), Better Call Saul (Staffel 3) oder The Expanse (Staffel 2) meine Liste anführen. Ich habe mich jedoch für eine Serie entschieden, dessen Kult ich bisher nie verstanden habe. Und dabei wird gerade ihr neuester Ablegen von den absoluten Trekkies gehasst. Ich spreche natürlich von Star Trek: Discovery.

Persönlich konnte ich noch nie etwas mit den Serien aus dem Star Trek Universum anfangen und die neuen Blockbuster Filme (Star Trek, Star Trek Into Darkness, Star Trek Beyond) waren auch nicht viel mehr als Popcorn Kino.

Besonders hat mich wohl immer der Einstieg in die Serie davon abgehalten, mir die zahlreichen Episoden anzuschauen. Auch bin ich kein großer Fan des Formats „Ein Fall pro Episode“. Für mich sollte eine Serie nicht nur einem roten Faden folgen, sondern mit jeder Episode neue Geschehnisse für das große Ganze erzählen ohne großartig in Nebenhandlungen abzudriften. Genau das hat Star Trek: Discovery gemacht und mich daher von sich überzeugt. Natürlich gab es ein paar Schwächen, besonders manche Charaktere waren eher blass. Aber dafür waren wieder andere auf dem absoluten Höhepunkt der Schauspiel- und Erzählkunst. Auch benötigte man keinerlei Vorkenntnisse für den Einstieg, es wurde alles wichtige erklärt. Die Handlung spielt auch vor allen anderen (so zumindest habe ich es verstanden) Serien, die Filmen spielen wohl eh in einem anderen Universum/Parallelwelt, und erklärt daher viele Zusammenhänge, welche in den älteren Serien als gegeben galten.

Ich kann die Serie nur jedem Science Fiction Fan empfehlen und besonders diesen, welche bisher noch keinen oder nur geringen Kontakt mit dem Star Trek Universum hatten. Leider haben die Produzenten der Serie nun wohl dem Druck der Hardcore-Trekkies nachgegeben und wollen die Serie stärker an ihre Vorgänger anlehnen. Mal schauen ob sie damit nicht neu dazugewonnene Fans, wie beispielsweise mich, wieder vergraulen.

17th Sep2018

Media Monday #377

von cRuEllY

Media Monday

Es steht erneut eine neue Woche an und damit natürlich auch wieder der Media Monday von Medienjournal. Endlich läuft wieder eine neue Staffel von Shameless US, auch wenn es wohl die letzte für Hauptdarstellerin Emmy Rossum ist. Ich wünsche trotzdem wie immer einen angenehmen Start in die neue Woche und viel Spaß mit meinen Antworten!

1. Wenn demnächst der Horroctober startet werde ich wohl erneut kaum Filme aus dem Genre Horror sehen, weil ich mit diesen Filmen nur seltenst etwas anfangen kann. Der letzte Horrorfilm, welcher mir wirklich Spaß gemacht hat war Die Frau in Schwarz mit Daniel Radcliffe, aber ich habe auch viel Gutes über A Quiet Place gehört. Vielleicht sollte ich mir den mal anschauen.

2. Nachdem sich das dritte Quartal nun auch langsam dem Ende neigt, lässt sich wohl sagen, dass mein bisheriges Film- oder Serien-Highlight dieses Jahr eindeutig Avengers: Infinity War war. Ich bin zwar kein wirklich großer Fan von Marvel und deren Slapstick in ihren Filmen, aber Infinity War hat mich wirklich überaus positiv überrascht. Auch wenn unser Autor Michael eher anderer Meinung war.

3. Spiele(n) mit Freunden: Ich spiele seit einiger Zeit immer häufiger auch in meinem engsten Freundeskreis einige Brettspiele wie beispielsweise La Cosa Nostra des deutschen Designers Johannes Sich und mit Freundinnen gerne auch das französische Kartenspiel Dixit.

4. Ich mag Rupert Friend aus Homeland ja wirklich sehr, aber in Hitman: Agent 47 passte er einfach überhaupt nicht in die Rolle.

5. Ein zweiter Teil, der weitaus besser ist als sein Vorgänger? Klar, zum Beispiel The Dark Knight ist besser als Batman Begins.

6. Ready Player One von Regisseur Steven Spielberg mag ja gehypt werden wie sonst etwas, aber an das Buch reicht der Film nicht annähernd heran.

7. Zuletzt habe ich Six Dreams von Amazon gesehen und das war sehr interessant, weil es einen tollen Einblick in die Welt von professionellen Fußballern, Trainern und anderen Funktionären in diesem Sport gibt.

Ich hoffe ich konnte euch mit meinem Beitrag zum 377. Media Monday unterhalten und vielleicht sogar zum mitmachen anregen. Bis hoffentlich nächste Woche!

12th Sep2018

Serienmittwoch #139

von cRuEllY

Serienmittwoch

An diesem Mittwoch geht es bei Corlys Serienmittwoch um die Frage: Gibt es Serien, bei denen ihr es so richtig ärgerlich fandet, dass es nur eine oder zwei Staffeln gab?

Die offensichtliche Antwort ist natürlich Firefly, auch wenn ich diese Serie erst zig Jahre nach ihrem Release und Ende gesehen habe. Trotzdem versteh ich den Hype um die Serie und hätte mir gewünscht, dass sie noch heute laufen würde.

Als nächstes wäre das wohl Galavant, weil diese Serie einfach einmalig war. Eine Musical-Comedy-Serie mit Fantasy und Märchen-Elementen, sympathischen Darstellern und einer wirklich interessanten Handlung. Die Lieder sind aber natürlich das Highlight dieser ungewöhnlichen Serie. Spätestens wenn Vinnie Jones anfängt zu singen muss man diese Serie einfach lieben. Außerdem muss man sagen, dass Joshua Sasse einfach den perfekten Bart hat. Keine Ahnung warum mich das interessiert, aber es fällt auf.

Dann gibt es da noch die sensationelle Serie Sense8 der Wachowski Geschwister. Die psychische Verbindung der verschiedenen Personen mit den unterschiedlichsten Kulturen und Fähigkeiten, auf welche jeder dieser Verbundenen zugreifen konnte, war einfach einmalig und um Welten besser als jede Superhelden-Serie.

Die britische Serie How Not To Live Your Life hat zwar eigentlich drei Staffeln, es ist trotzdem eine Schande, dass diese so früh enden musste. Die britischen Serien haben ja meist nur 6 Episoden pro Staffel. Comedian Dan Clark hat einfach durch seine Blödeleien meinen Lachmuskel getroffen und ich wünsche mir noch immer mal eine seiner Live Performances in England sehen zu können.

Andere Serien, zu denen ich gerne noch weitere Staffeln gesehen hätte wären: Marco Polo, Marvel’s Agent Carter, Pushing Daisies, Reckless, The L.A. Complex und definitiv Stargate Universe. Die Serie wurde einfach zu früh abgesetzt, denn als die Quoten enorm stiegen und man sie doch wieder verlängern wollte, hatten die Schauspieler schon andere Verträge unterschrieben. Dabei hatte die Handlung gerade erst wirklich Fahrt aufgenommen.

10th Sep2018

Media Monday #376

von cRuEllY

Media Monday

Auch diese Woche startet mit dem Media Monday von Medienjournal. Ich wünsche euch also wie immer einen angenehmen Start in die neue Woche und viel Spaß mit meinen Antworten!

1. Geschichten aus anderen Epochen basieren häufig auf Büchern und geben dann meist nur eine fiktive Ansicht der tatsächlichen Umstände wider. Beispielsweise Die drei Musketiere.

2. Zu einem tollen Abenteuerfilm gehören für mich unglaubliche Reisen wie beispielsweise in der Der Herr der Ringe-Trilogie.

3. Figuren- und Set-Design bei John Carter sind einfach unvergleichlich/einmalig, schließlich waren sie für mich einer der Gründe, warum ich den Film in meiner Kritik damals nicht komplett zerrissen habe. Ich würde mir noch immer eine Fortsetzung wünschen.

4. Der verbotene Schlüssel, welcher im Original den viel passenderen Titel The Skeleton Key trägt, hat mich regelrecht das Fürchten gelehrt, denn seitdem habe ich einen Heidenrespekt vor Voodoo..

5. Spiele, die wie interaktive Filme funktionieren oder alternativ Filme, die das spezifische Flair eines Spiels nachzubilden versuchen sind zwei komplett unterschiedliche Dinge. Während Spiele wie Heavy Rain eines der großartigsten Erlebnisse auf der PS3 waren, die Telltale Games auch durchaus zu unterhalten wissen (besonders The Wolf Among Us war großartig), schaffen es Kinofilme nur selten die Gaming-Leidenschaft nachzubilden..

6. Ex Machina fasziniert mich allein schon von der Prämisse her, dass künstliche Intelligenz von unserer menschlichen nicht mehr unterscheidbar ist. Wir können nur abwarten, was Elon Musk in dieser Hinsicht noch „erfindet“.

7. Zuletzt habe ich die vierte Staffel Ballers nachgeholt und das war bis zur 5. Episode bislang eher unterdurchschnittliche Unterhaltung , weil durch den Ortswechsel von Miami nach Los Angeles erst einmal eine neue Grundlage für alle Charaktere geschaffen werden muss und diese eher schleppend vorankommt.

Ich hoffe ich konnte euch mit meinem Beitrag zum 376. Media Monday unterhalten und vielleicht sogar zum mitmachen anregen. Bis hoffentlich nächste Woche!

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