Shimoneta (2015) | Serienkritik

Shimoneta

Seit einiger Zeit gilt ein Gesetz, das „sittenwidrige Handlungen“, den Gebrauch „unsittlicher Sprache“ sowie den Verkauf und Besitz „moralisch verwerflicher Produkte oder Medien“ unter Strafe stellt. Vorverurteilt, da sein Vater wegen dieser Vergehen unter Arrest steht, hat es Oberschüler Tanukichi dennoch an eine Eliteschule geschafft. Der Neustart scheint perfekt – bis er fälschlicherweise als Grapscher beschuldigt wird.

Auf seiner Flucht vor den Ordnungshütern rettet ihn eine mit einem Schlüpfer maskierte Terroristin, die sich später als seine Schülerratskameradin Ayame herausstellt. Sie erpresst ihn, ihrer Organisation SOX beizutreten und an obszönen Terrorakten teilzunehmen. Ihr Ziel: Ganz Japan beizubringen, dass man sich für anzügliche Worte in der Öffentlichkeit nicht schämen muss. Auch für den widerwilligen Tanukichi beginnt damit der Kampf gegen die prüden Moralvorstellungen der Gesellschaft und seine eigene Moral!

Die Erstausstrahlung des Anime Shimoneta: A Boring World Where the Concept of Dirty Jokes Doesn’t Exist war am 4. Juli 2015.


  • Episode 1 – „Wem nützen öffentliche Ordnung und Moral?“
  • Episode 2 – „Das Geheimnis der Schwangerschaft“
  • Episode 3 – „Wie Menschen Liebe machen“
  • Episode 4 – „Die Welt sagt: Liebe ist Gerechtigkeit“
  • Episode 5 – „Wem nützt der Vulgärterrorismus?“
  • Episode 6 – „Wärme in Handarbeit“
  • Shimoneta Vol. 3
  • Episode 7 – „Die Essenz von SOX“
  • Episode 8 – „Der Teufel kam, sah und log“
  • Episode 9 – „Träumen Androiden von elektrischer Massage?“
  • Shimoneta Vol. 4
  • Episode 10 – „Ein Quest auf Experten-Level!“
  • Episode 11 – „Techno Break“
  • Episode 12 – „Schmutzige Witze bis in alle Ewigkeit!“