Shameless U.S. (2011- ) | Serienkritik

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Im Mittelpunkt der Handlung steht die Familie Gallagher, dessen Oberhaupt der alleinerziehende und alkoholabhängige Frank ist, welcher zusammen mit seinen sechs Kindern in einer Vorstadt Chicagos haust. Während er seine Tage überwiegend in Kneipen verbringt, müssen seine Kindern lernen ihr Leben selbstständig zu meistern und halten in allen Situationen fest zusammen.

Da Frank Gallagher mehr Zeit mit Schnaps und Bier verbringt als mit der Unterstützung seiner Familie, übernimmt Fiona als ältestes Kind der Familie die wichtigsten Aufgaben. Sie hat keine feste Arbeit, versucht aber mit allen Mitteln Geld für ihre Familie zu organisieren. Für ihr privates Leben hat sie wenig Teit.

Als aber der charmante Steve in ihr Leben tritt, lässt sie sich erstmals auf einen Mann ein. Auch Phillip, kurz genannt Lip, ist eins von Franks vernachlässigten Kindern. In der Schule gehört er mit Abstand zu den Besten und verdient durch seine Nachhilfe auch etwas Geld für die Familie. Das dritte Gallagher-Kind ist Ian, welcher am ehesten nach seiner Mutter schlägt. Er arbeitet in einem örtlichen Supermarkt und hat dort eine homosexuelle Affäre mit dem Besitzer. Nur sein Bruder Lip weiß von diesem Geheimnis.

Der Rest der Familie besteht aus den Kindern Debbie, Carl und Liam. Unterstützung erhalten die sechs Gallaghers auch von ihren Freunden und Nachbarn Kev und Veronica.

Die Erstausstrahlung der Serie Shameless U.S. war am 9. Januar 2011 auf dem Sender Showtime.


Trailer:

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