04th Jan2018

„It Comes at Night“: Rules & Tools to survive

von

It Comes at Night

Die Menschheit droht auszusterben: Eine tödliche Infektion breitet sich auf der Welt aus und tötet jeden, der sich mit dem Virus ansteckt.

In It Comes at Night finden Paul (Joel Edgerton) und seine Familie jedoch Wege, sich vor dem lauernden Killervirus zu schützen, der die Menschen auf qualvolle Art niederstreckt. Was also tun, wenn man in einer solch aussichtslosen Situation niemandem mehr trauen kann und nicht weiß, wo das eigene Lebensende ausharrt? Was tun, wenn man sich nicht mehr ohne Angst vor die Tür wagen kann?

Wir haben einen kleinen Survival-Guide für euch zusammengestellt, damit ihr dem schauderhaften und schleichenden Grauen nicht zum Opfer fallt…

Niemals alleine rausgehen

Paul bringt es in It Comes at Night auf den Punkt: niemals – also wirklich niemals – alleine rausgehen! Als Einzelperson ist man angreifbar und ein leichtes Opfer in der freien Natur. Nicht umsonst sind wir Menschen im Herzen Rudeltiere, denn je mehr wir sind, desto geschützter sind wir. Deswegen: Lieber zu zweit, wenn nicht sogar zu dritt vor die Tür gehen und stets ein wachsames Auge haben. Und sollte doch einmal etwas passieren, kann immer noch jemand beim Opfer bleiben, solange der andere Hilfe holt…

Die Tür bleibt immer verschlossen

In It Comes at Night lauert das Böse draußen in der Welt. Aus diesem Grund verschanzen sich Travis (Kelvin Harrison Jr.) und seine Eltern in ihrem Waldhaus und haben so wenig Kontakt nach draußen wie nur möglich. Wichtigste Regel dabei: Die rote Tür bleibt immer verschlossen, denn sie ist der einzige Weg in die tödliche Freiheit. Nur durch sie kann der Virus ins Haus eindringen und die Menschen umbringen, daher darf sie nie offenstehen oder unabgeschlossen sein. Die geschlossene rote Tür ist die einzige Chance, zu überleben!

Ressourcen sind das A und O

Der Mensch war Sammler lange bevor er Jäger war, also: sammelt was das Zeug hält! Sowohl Nahrung als auch Wasser, aber auch Materialien wie Seile, Werkzeuge oder – natürlich – Waffen können euch im Ernstfall von Nutzen sein. Vorräte anzulegen, kann euch das Überleben sichern und euch mehr Zeit verschaffen, denn nur ein gut genährter Körper kann den Bedrohungen von außen standhalten. Und nicht umsonst heißt es auch häufig: „Haben ist besser als brauchen!“

Vertraue niemandem

Wenn die Welt von einer bestialischen Krankheit befallen ist und die Menschheit auszusterben droht, kann man niemandem mehr vertrauen. Die Ressourcen werden knapp und in den Köpfen der Menschen wächst das Misstrauen sowie Missgunst: hier kämpft jeder ums eigene Überleben. Da können sogar die besten Freunde zum hinterlistigen Feind werden… Aus diesem Grunde gilt vor allem eine Regel: traue niemandem. Und erst recht nicht einem Fremden! Er könnte dein direkter Weg in den Tod sein…

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