Avatar 3

“Avatar 4” & “Avatar 5”: Fortsetzungen sollen radikal anders werden

Kürzer, günstiger, riskoärmer

von Markus Grunwald

Die Zukunft des Avatar-Franchise könnte eine völlig neue Richtung einschlagen. Nach den jüngsten Entwicklungen rund um Avatar: Fire and Ash deuten aktuelle Berichte darauf hin, dass die kommenden Filme deutlich anders ausfallen sollen als ihre Vorgänger. Für Fans bedeutet das: Große Veränderungen stehen bevor.

Pandora steht vor einem Umbruch

Hinter den Kulissen wird offenbar intensiv darüber diskutiert, wie die nächsten Teile wirtschaftlich effizienter gestaltet werden können. Ziel ist es, die gigantischen Produktionskosten zu reduzieren und die Laufzeiten kompakter zu halten.

Gerade nach dem vergleichsweise schwächeren Abschneiden von Avatar: Fire and Ash wird deutlich, dass selbst milliardenschwere Einspielergebnisse nicht automatisch als Erfolg gelten, wenn Budget und Marketingkosten extrem hoch ausfallen.

Ein Blick auf die Zahlen: Erfolg mit Einschränkungen

Der erste Avatar-Film setzte mit rund 2,9 Milliarden Dollar neue Maßstäbe und ist bis heute einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Auch Avatar: The Way of Water konnte mit über 2 Milliarden Dollar überzeugen.

Ganz anders die Situation bei Avatar: Fire and Ash: Mit etwa 1,4 Milliarden Dollar Einspielergebnis bleibt der Film zwar ein Blockbuster, liegt jedoch deutlich unter den Erwartungen des Studios – insbesondere im Vergleich zum direkten Vorgänger.

Regisseur James Cameron gilt als kreativer Kopf hinter dem Franchise und als Garant für große Kinoerfolge. Doch Berichten zufolge hinterfragt selbst er aktuell die Zukunft der Reihe. Ursprünglich war offenbar geplant, sich nach Teil 3 zunächst anderen Projekten zu widmen. Nun scheint Cameron jedoch fest entschlossen, die Saga mit Avatar 4 und Avatar 5 zu einem Abschluss zu bringen.

Starttermine: Wann es weitergeht

Die nächsten Kapitel der Saga sind bereits langfristig terminiert:
Avatar 4: 21. Dezember 2029
Avatar 5: 19. Dezember 2031

Bis dahin bleibt genügend Zeit für kreative Anpassungen – und möglicherweise auch für eine Neuausrichtung des gesamten Franchise.

Bildrechte: Disney

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