Trauer bekommt einen Körper – und Federn. Plaion Pictures bringt mit Das Ding mit Federn einen visuell radikalen Psychothriller auf die große Leinwand, der schon jetzt für Begeisterung bei Kritikern sorgt.
Eine monströse Krähe im Wohnzimmer: Darum geht es in „Das Ding mit Federn“
In der Verfilmung des gefeierten Literaturerfolgs liefert Hauptdarsteller Benedict Cumberbatch eine schauspielerische Meisterleistung an den Grenzen der menschlichen Belastbarkeit ab. Der Starttermin für das intensive Kinoerlebnis steht fest: Das Ding mit Federn startet am 15. Oktober 2026 bundesweit in den deutschen Kinos.
Nach dem plötzlichen, tragischen Tod seiner geliebten Frau steht ein junger Familienvater (Benedict Cumberbatch) völlig unvermittelt alleine mit seinen beiden kleinen Söhnen da. Während er verzweifelt versucht, die Fassade aufrechtzuerhalten und seinen Kindern emotionalen Halt zu geben, schleicht sich eine unheimliche Präsenz in ihre gemeinsame Wohnung.
Aus den Schatten tritt eine übergroße, menschenähnliche Krähe, die das Zuhause der Familie belagert und sich durch nichts vertreiben lässt. Je tiefer der trauernde Vater in Depression und Isolation versinkt, desto bedrohlicher verschwimmt die Kreatur mit seiner eigenen zerrütteten Gedankenwelt – bis schließlich die erschütternde Frage im Raum steht, wer hier eigentlich wen vor wem beschützen muss.
Für das Spielfilmdebüt zeichnet Regisseur Dylan Southern verantwortlich, der den gefeierten Bestseller „Trauer ist das Ding mit Federn“ von Max Porter auf die Leinwand bringt. Der Roman wurde von der renommierten „Sunday Times“ zu den 100 besten Werken des 21. Jahrhunderts gezählt und besticht in der Kino-Adaption durch eine kraftvolle Mischung aus morbider Faszination, trockenem Humor und expressionistischer Bildgewalt.
Benedict Cumberbatch in der Rolle seines Lebens
Getragen wird das Kammerspiel von Oscar-Kandidat Benedict Cumberbatch (Sherlock, The Power of the Dog). Die renommierte Wochenzeitung DIE ZEIT adelte seine schonungslose Darbietung bereits mit dem Urteil, Cumberbatch spiele hier schlicht „die Rolle seines Lebens“. Seine intensive Interpretation eines Mannes am Rande der Selbstauflösung verspricht Kinogängern ein unvergessliches psychologisches Erlebnis.
Bildrechte: Plaion Pictures / 24 Bilder
