07th Aug2019

10 höllisch heiße und kuriose Fakten über „Hellboy“

von

Hellboy

Hellboy, der Halbdämon mit schlagfertigem Mundwerk und eiserner Faust, kehrt am 23. August 2019 fulminant direkt aus der Hölle ins Heimkino zurück! Gefangen zwischen den Welten der Sterblichen und Dämonen macht er den paranormalen Kreaturen mehr als je zuvor die Hölle heiß! Zum Heimkinostart von Hellboy – Call of Darkness haben wir 10 brandheiße Fakten des beliebten Teufelskerls zusammengestellt.

#1 Hellboys Herkunft

Hellboy heißt eigentlich Anung Un Rama und wurde am 5. Oktober 1617 geboren. Die Mutter war die Hexe Sarah Hughes, die jedoch von dem Vater selbst, dem Dämon Azzael, nach seiner Geburt verbrannt wurde.

#2 Erster Höllenritt

Seinen ersten Auftritt hatte Hellboy in San Diego Comic-Con Comics #2 im August 1993. Der sarkastische Antiheld kam bei den Lesern so gut an, dass Mike Mignola dem roten Halbdämon im März 1994 mit Saat der Zerstörung eine eigene Comic-Reihe widmete.

#3 Eine besondere Comic-Reihe

Die Hellboy-Comics zeichnen sich durch ihre Vielschichtigkeit und komplexen Charaktere aus. Darüber hinaus beziehen sich die Geschichten sogar auf andere Texte, wie zum Beispiel die Artus-Sage oder die Gedichte von H.P. Lovecraft und Edgar Allan Poe. Hellboy – Call of Darkness orientiert sich gleich an drei Comics des ironischen Antihelden: Darkness Calls, The Wild Hunt und The Storm and The Fury.

#4 Mike Mignola

Noch heute bastelt der Schöpfer von Hellboy mit viel Herzblut an dem von ihm geschaffenen Universum und war an jeder einzelnen Ausgabe beteiligt, wie auch bei dem Drehbuch zu Hellboy – Call of Darkness. Mit Mignola als Co-Drehbuchautor ist der Film den Comics näher denn je.

#5 Teuflische Fähigkeiten

Er sieht mit seiner blutroten Haut und seinen Hörnern nicht nur höllisch aus, sondern besitzt auch übermenschliche Fähigkeiten. Verletzungen können ihm kaum was anhaben und seine eiserne Faust hat eine immense Wucht. Aber auch irdischen Waffen ist er nicht abgeneigt und so gehört auch ein großer Revolver zu seiner Kampfausrüstung.

#6 Die eiserne Faust

Die steinerne Right Hand of Doom Hellboys ist wohl eines seiner auffälligsten Merkmale. Sie ist ein altes Relikt des Geistes Anum, welches ihm bei seiner Geburt von seinem Vater Azzael vermacht wurde, indem er seinem Neugeborenen die Hand abtrennte und sie durch die Faust, die die Kraft hat, die Welt zu zerstören, ersetzte.

Diese Macht veranlasste die Nazis dazu, Hellboy mithilfe des verrückten Mönchs Grigori Rasputin am 23. Dezember 1943 aus der Hölle auf die Erde zu beschwören. Ihr Ziel war es, den Ausgang des Krieges noch zu drehen, doch zum Glück wurde Hellboy von alliierten Truppen, unter denen sich auch Professor Trevor „Broom“ Bruttenholm befand, gerettet. Ab da an war dieser wie ein Ziehvater für den Höllenjungen.

#7 Besonderer Alterungsprozess

Seine rasante körperliche Reife steht im Gegensatz zu seinem Alterungsprozess. 1954 war der junge Hellboy eigentlich erst 10 Jahre alt, jedoch physisch schon ausgewachsen. Darüber hinaus scheint er jedoch nicht mehr zu altern.

#8 Ein Typ mit abgesägten Hörnern, roter Haut und Schwanz fällt auf!

Hellboy wird aufgrund seines Äußeren immer wieder angefeindet und seine guten Absichten in Frage gestellt. Schwierig, wenn man wegen seines Aussehens seinen Standpunkt immer wieder klar machen muss – auch in der realen Welt eine nur allzu bekannte Problematik, die immer noch von höchster Relevanz ist.

#9 Die Hexe Nimue

Seine Gegenspielerin im Film Hellboy – Call of Darkness ist Nimue. In der Comic-Reihe tritt sie ab dem Band Wilde Jagd als Antagonisten in Erscheinung. Sie wird als mächtige Hexe, die ihre Kenntnisse vom legendären Zauberer Merlin hat, beschrieben. Ihr Wahnsinn war jedoch so groß, dass die anderen Hexen sie verrieten, woraufhin König Artus sie zerstückelte und ihre Teile tief in der Erde vergruben lies.

Mithilfe des Gestaltwandlers und Widersachers Hellboys Gruagach wurde sie wieder zum Leben erweckt. Noch immer dem Wahn verfallen, ersinnt sie erneut, die Hölle auf Erden zu beschwören.

Im Film wird die Blutkönigin Nimue von Actionstar Milla Jovovich gespielt, die Hellboy zurück auf die dunkle Seite ziehen und zum Fürsten der Finsternis machen will.

#10 Göttlicher Schauplatz für den Teufelskerl

Die Dreharbeiten zu Hellboy – Call of Darkness fanden unter anderem in der Wells Cathedral statt. Es war nicht sicher, ob die Kirchenvertreter die Dreharbeiten genehmigen würden. Schlussendlich erfolgte die Erlaubnis, denn sie kamen zu dem Schluss, dass der Halbdämon aus der Hölle eher die Natur eines Superhelden besitzt und auf der Seite der Guten steht – Gott sei Dank!

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