23rd Feb2017

„Ouija: Ursprung des Bösen“: Der perfekte Horrorfilm-Abend

von

Ouija: Ursprung des Bösen

Die verwitwete Alice Zander (Elizabeth Reaser) lebt zu den Hochzeiten der wilden 60er mit ihren beiden Töchtern Paulina und Doris (Annalise Basso und Lulu Wilson) in der kalifornischen Millionen-Metropole.

Ihren Lebensunterhalt verdient Alice damit, Ahnungslosen mit ihrem Ouija-Spielbrett, und mit der Hilfe ihrer Töchter, die volle Ladung Dämonen-Spuk vorzuschwindeln.

Der Spaß ist allerdings sehr schnell vorbei, als Alice bei einer Séance unfreiwillig einen echten Geist zu sich einlädt, der Besitz von der jüngsten Tochter Doris ergreift. Und dieser ist alles andere als harmlos. Zeit für Mutter und Tochter, sich unvorstellbaren Ängsten zu stellen, um die Jüngste der Familie zu retten und das Böse zurück auf die andere Seite zu schicken…

Horrorfilme gibt es ja bekanntlich wie Sand am Meer. Sobald ein Film einschlägt, bekommt er heutzutage gleich eine ganze Reihe spendiert. Doch nicht jeder weiß zu überzeugen und mittlerweile muss man bei der Wahl auch darauf achten, ob man nun einen Horror, Schocker, Splatter oder anderen Vertreter des Genres erwischt hat. Aber nicht nur der Film macht die Musik, denn wenn ein Horrorfilm im Bluray-Player landet gibt es bei uns auf jeden Fall so einige weitere Faktoren, die mitspielen!

Zu allererst ist ein Horrorfilm immer noch einmal ein Stückchen schauriger, wenn man ihn alleine schaut. Für den ultimativen Kick müssen also Freunde ausgeladen werden und ohne Ablenkung geht es los! Das ist der absolute Nervenkitzel!

Natürlich bestreitet die Mehrheit solch einen Abend aber zu zweit oder gleich in einer Gruppe – und da fiel auch schon was zweite Stichwort: Abend. Einen Horrorfilm am Morgen oder Mittag zu schauen, ist wie Eis im Winter essen. Es ist einfach die vollkommen falsche Zeit. Wenn draußen die Dunkelheit alles umhüllt, herrscht auch im Zimmer vor dem Fernseher eine ganz andere Stimmung. Als kleines i-Tüpfelchen dürfen natürlich noch der Wind toben und Donner und Blitz den Filmton unterstützen.

Was die Wahl der Snack betrifft, gibt es hier bei uns keinerlei Einschränkungen. Ein Werk wie The Ring oder Paranormal Activity ist bei Popcorn genau so schaurig wie bei Schokolade oder Chips. Und wie zu Beginn bereits thematisiert, steht und fällt solch ein Abend mit dem Film – und hier muss jeder seinem ganz eigenen Geschmack vertrauen!

Wie so ein Abend bei den anderen Bloggern aussieht, könnt ihr hier nachlesen: wewantmedia.de | cinekie.de | kino7.de

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestShare on RedditDigg thisPrint this pageEmail this to someone
Dir gefällt der Beitrag?

Trackbacks & Pings

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.