23rd Aug2017

Pythons 2 (2002) | Filmkritik

von Freddy B.

Pythons 2

Da sitze ich nun, gepeinigt von meiner Niederlage aus der Filmtalk-Challenge unseres nostalgischen 90er Specials, und schaue mir tatsächlich einen Trashfilm an. Es ist nicht irgendein Trashfilm, nein. Pythons 2 – Lautlos, schnell…tödlich! ist der Name dieses Machwerks aus dem Hause UFO LLC (wer kennt sie nicht?). „Spannung bis zum Schluss ist in diesem actiongeladenen Horror-Streifen garantiert“, verspricht der eindringliche Klappentext. Mit der Euphorie eines eingeschläferten Angorakaninchens mache ich mich also an meine Aufgabe, die Sichtung und Rezension des viel diskutierten, berühmt-berüchtigten Snake-ventures.

pythons2_1 Dazu muss ich zu meiner Schande zuerst einmal gestehen, dass ich leider nicht in den Genuss kam mir vorher den ersten Teil Python – Lautlos kommt der Tod zu Gemüte zu führen. Nummer 1 des bahnbrechenden Schlangen-Blockbusters strotzt nur vor Stars wie Casper van Dien (ja, DER Casper van Dien!) und Robert „Freddy Krueger“ Englund (bekannt aus Nightmare – Mörderische Träume, Nightmare 2 – Die Rache, Nightmare 3 – Freddy lebt, Nightmare 4, Nightmare 5 – Das Trauma, Nightmare 6 – Freddys Finale, Freddy’s New Nightmare, Freddy vs. Jason und Strippers vs. Werewolves).

Das Milliarden-Budget für diese A-Liga der Hollywood-Größen stand für Teil 2 leider nicht mehr zur Verfügung, lediglich Karate Kid-Sternchen Billy Zagba… Billy Zabga…Billy Zabka konnte für die heiß erwartete Fortsetzung erneut gewonnen werden.

Diese knüpft offensichtlich direkt an den Hit aus 2000 an: Eine vom US-Militär manipulierte Mutanten-Python versteckt sich in den Bergen Russlands. Ein Team aus Soldaten schafft es zwar das Tier vorübergehend einzufangen, beim Transport Richtung Amerika wird die mit der tödlichen Ware beladene Propellermaschine jedoch von russischen Rebellen abgeschossen. Das Tier verbarrikadiert sich nach einer Fressattacke in einem russischen Stützpunkt, und so kommen unsere Helden ins Spiel: Ein Transporter-Pärchen, das aussieht wie die Pornodarsteller-Variante von Lois & Clark, und natürlich unser Billy Zgba…Billy Zdbfus…Billy Zabka! Ihre Mission, wer hätte es für möglich gehalten: Die Killer-Python einfangen und sicher nach Amerika bringen…

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Die nächsten 80 Minuten gestalten sich als nervenzerreibenes Horrorspiel mit den Erwartungen des Zuschauers, das Überleben der Gruppe steht auf Messers Schneide als sich die Python mit der optischen Anmut eines Word-95-ClipArt-Bildes über die Protagonisten im 10-kleine-Jägermeister-Prinzip (die braucht man beim Gucken übrigens auch) hermacht. Neben den bahnbrechenden Effekten und der orchestral meisterhaften Musik, die einen Hans Zimmer locker in den Schatten stellt, überzeugt vor allem die Tatsache, dass sich der Film zu jeder Minute so bierernst nimmt und keinen Funken Humor zulässt. So was hat in einem seriösen Film mit diesem Budget auch einfach nichts zu suchen.

Naja zurück zur Ernsthaftigkeit…„Z-Movies“ sind ja so ein bisschen das „Schwiegertochter gesucht“ für Cineasten: Man freut sich gemeinsam in sinnlosen Diskussionen über die peinlichen Handlungslöcher, die hölzernen Darsteller, die noch viel schlechteren Synchronsprecher (man achte einmal auf den Anführer, der den Helden zur Seite stehenden Spezial-Einheit: scheinbar ist der Sprecher kurzfristig abgesprungen und die Produzenten haben einen Handwerker vom Umzugs-Service des nebenan einziehenden Start Up-Unternehmens gefragt, ob er schnell mal was einquatschen mag) oder die banal darübergelegten Effekte herzuzieren.

Und irgendwo muss man sich dann eingestehen, dass Pythons 2 in der Masse dieser unfreiwillig komischen Auswüchse post-infantiler Geistesumnachtung noch zu den weniger schmerzhaften Errungenschaften gehört. Denn ja, man hat sich tatsächlich so etwas wie Mühe geben wollen beim Ausarbeiten des Plots, man hat versucht eine Spannung aufzubauen. Und wenn die Schlangen-Standardanimation wieder aus irgendeiner Stativ-Einstellung ins Bild gefahren wird, um ein schreiendes Opfer im schlecht getrackten Monstermaul verschwinden zu lassen, dann muss man mitleidig eingestehen: Der Wille war da, Jungs. Ihr habt’s versucht und das Beste draus gemacht. Am Ende war der Film dann doch eine leisere Qual als erwartet, und auf irgendeine bizarre Art und Weise ganz unterhaltsam.

Cast & Crew

Regie: Jeff Rank
Drehbuch: Lee McConnell
Musik: Rich McHugh
Darsteller: William Zabka, Dana Ashbrook, Alex Jolig, Simmone Jade Mackinnon

Bewertung

Bewertung3

04th Aug2016

Collide (2016) | Filmkritik

von Freddy B.

Collide

Es gibt Filme, die nicht mehr sind als simple Unterhaltung. Und es gibt Filme, die Ideen von anderen Filmen gnadenlos abkupfern. Den Mix aus beidem auf durchschnittlichem Qualitätslevel würde man wahrscheinlich als typischen B-Movie bezeichnen. Ein B-Movie, das ist Collide allerdings nicht.

collide_1 Nicht etwa, weil der fast ausschließlich in Köln gedrehte Actionfilm mit einem für B-Movie-Verhältnisse überdurchschnittlichem Budget gedreht wurde. Vielmehr deshalb, weil der Hollywood-Streifen einfach nicht so richtig unterhalten will.

Die Handlung ist schnell erzählt: Um die nötigen finanziellen Mittel für die Nierentransplantation seiner Freundin zu beschaffen, steigt der verzweifelte Casey (Nicholas Hoult) – ein Amerikaner, der sich vor Jahren in Deutschland niedergelassen hat – wieder ins kriminelle Geschäft ein. Für seinen ehemaligen Chef Geran (Ben Kingsley), der Casey stets Burt Reynolds nennt (ha, lustig!), soll er den Geldtransporter seines größten Konkurrenten klauen. Der Versuch misslingt jedoch und Casey steht von jetzt auf gleich zwischen den Fronten der rivalisierenden Bandenoberhäupter.

Die Handlung ist definitiv nichts Neues und dem Film fehlt leider auch jeder sonstige Mehrwert: Neben dem einfallslos konstruierten Plot, der sich gegen Ende relativ schnell in noch größerer Banalität verliert, „glänzt“ der Film zudem noch mit abgedroschen Charakteren.

collide_2 Anthony Hopkins und Ben Kingsley, sonst zweifelsohne großartige Mimen, spielen hier peinlich überzogene Figuren, die so oberflächlich aus Filmen zusammengeklaubt wurden, die sich vermutlich wiederum schon bei anderen Filmen bedient haben. In der Mitte des Geschehens gibt der sichtlich bemühte Nicholas Hoult einen leider nur austauschbaren Helden, dessen Motivation man gefühlt schon in jedem noch so durchschnittlichen Actionfilm gesehen hat.

Wenn dann die einzige Stelle, an der im Film wenigstens etwas Spannung oder Empathie aufkommen will, eine mit jedem neueren 08/15-Action-Blockbuster austauschbare Verfolgungsjagd ist, dann scheint der Film offensichtlich die falsche Ausfahrt genommen zu haben.

Das alles könnte man Autobahn – so der internationale Titel des Films – verzeihen, wenn er nicht so bitterernst inszeniert worden wäre, dass selbst Nicholas Hoults Augenbrauen irgendwann vergessen sich aus der Ernststarre zu befreien. Eine ordentliche Portion Selbstironie hätte dem Film da vielleicht ganz gut getan. Doch stattdessen preschen die PS-Schlitten mit selbst erlegter Schwerfälligkeit durch die sonst „fröhlichste Stadt Deutschlands“. Wenigstens hier kommt es zu einigen (unfreiwilligen) Lachern über die eigenartigen Vorstellungen Hollywoods von unserer rheinländischen Welt.

Collide ist ein Film für die Videothekenecke. Ein Film für die Sonntagabende, an denen man Machete Kills nicht ein fünftes Mal in Folge gucken möchte. Er rast mit 400 km/h durch die Straßen unseres Gedächtnisses und ist genauso schnell wieder in Vergessenheit geraten.

Cast & Crew

Regie: Eran Creevy
Drehbuch: F. Scott Frazier, Eran Creevy
Musik: Ilan Eshkeri
Darsteller: Nicholas Hoult, Felicity Jones, Marwan Kenzari, Ben Kingsley, Anthony Hopkins

Bewertung

Bewertung_3

03rd Dez2015

Tremors 5 – Blutlinien (2015) | Filmkritik

von Freddy B.

Tremors 5

Über ein Jahrzehnt ist es bereits her, dass die Graboiden das letzte Mal die Seismographen zum Ausschlag brachten. Jetzt sind sie endlich wieder zurück. In lang ersehnten vierten Fortsetzung des Kult-Monsterfilms Tremors verschlägt es die gefräßigen Raketenwürmer nach Südafrika.

tremors5_1_0 Mit der Wurmplage sichtlich überfordert, wenden sich die Zuständigen an den natürlichen Feind Nr. 1 der unterirdischen Monster: Waffennarr Burt Gummer, der sich inzwischen zum TV-Survivalprofi gemausert hat. Zusammen mit seinem neuen Kameramann macht sich dieser also auf zum fernen Kontinent, um es mit den Graboiden und ihren fliegenden Fortpflanzungsstufen, den sogenannten „Arschknallern“ aufzunehmen.

Der Film bietet keine großen Überraschungen und ist wie schon die Vorgänger sehr einfach gestrickt. Wer aber den trashig-komödiantischen Charme der Tremors-Reihe mag, wird auch hier wieder voll auf seine Kosten kommen. Der große Vorteil von Tremors 5 – Blutlinien ist zudem der technische Fortschritt: Waren die Würmer vor allem in Teil 3 und 4 sehr billig animiert, so sind die Animationen hier grundsolide und lassen besonders die sogenannten Arschknaller wesentlich bedrohlicher wirken. Dadurch bleibt der Film trotz simpler Story spannend und kann im Gesamtbild mit den gelungenen ersten beiden Teilen der Reihe mithalten.

tremors5_2 Im Cast sticht wieder mal Michael Gross hervor, der gewohnt souverän den Franchise-Liebling Burt Gummer verkörpert. Etwas gealtert und mit Glatze, aber mit dem gleichen Kämpferwillen sprüht er auch in Südafrika nur so vor Spielfreude.

Jamie Kennedy mag als Comedian stets polarisieren, jedoch ist sein Travis einer der wohl coolsten Sidekicks der Reihe, der obendrein noch ein großes Geheimnis hütet.

Nach den eher spannungsarmen Teilen 3 und 4 bringt Tremors 5 dank besseren Animationen und neuer Location wieder etwas mehr Pepp in die Reihe und ist am Ende ein unterhaltsames B-Movie geworden. Nach über einem Jahrzehnt ein gelungenes Comeback der Reihe, das künftig sogar mit einer neuen TV-Serie fortgesetzt werden soll. Man darf sich also noch auf einiges aus dem Franchise freuen.

Cast & Crew

Regie: Don Michael Paul
Drehbuch: William Truesmith, M.A. Deuce, C.J. Strebor
Musik: Frederik Wiedmann
Darsteller: Michael Gross, Jamie Kennedy, Pearl Thusi, Rea Rangaka, Brandon Auret

Bewertung

Bewertung_6

26th Nov2015

Kevin Bacon bestätigt neue „Tremors“-TV-Serie

von Freddy B.

Tremors

2015 steht ganz im Zeichen der gefräßigen Raketenwürmer: Am 3. Dezember erscheint bei uns der lang ersehnte fünfte Teil der Monsterreihe Tremors 5: Blutlinien auf Blu-ray und DVD, und bereits jetzt gibt es Neuigkeiten wie es danach mit dem Franchise weitergehen soll.

Universal Cable Prods. arbeitet demnach zusammen mit Kevin Bacon an einer neuen TV-Serie über die Graboiden. Bacon schlüpft erneut in die Rolle von Valentine McKee, der nach 25 Jahren an seinen Geburtsort Perfection zurückkehrt. Der Ort, an dem einst alles begann.

Ob Bacons Co-Stars Fred Ward und Michael Gross auch wieder mit von der Partie sind, ist bisher noch nicht bekannt. Vor allem Letzterer ist durch seine Darstellung des Waffen-Experten Burt Gummer zum Kultstar der Reihe avanciert, und bis heute der einzige Schauspieler, der in allen Teilen zu sehen ist.

Bereits 2003 gab es eine TV-Serie, die allerdings nach nur einer Staffel abgesetzt wurde. Wann und wo die neue Serie laufen wird, ist noch nicht bestätigt.

01st Okt2015

Con Man S01E01E02 | Episodenkritik

von Freddy B.

Con Man

Ob als Spießer auf Drogen in Sterben für Anfänger, als gutmütiger Redneck in Tucker & Dale vs. Evil, als verwirrter Pirat in Voll auf die Nüsse oder als draufgängerischer Zahnarzt in der Serie Suburgatory: Hollywoodstar Alan Tudyk bringt uns einfach immer zum Lachen und zählt zu den besten englischsprachigen Komödienschauspielern der Gegenwart. Eine seiner ersten großen Erfolge war allerdings eine Science-Fiction-Serie: Firefly, die nach nur einer Staffel zum Leid vieler Fans abgesetzt wurde.

Auf eben diese Serie spielt Tudyk in seiner neuen Comedyserie Con Man an:

Er selbst schlüpft in die Rolle von Wray Nerely, der einst einen Raumschiff-Piloten in der von Fans gefeierten Science-Fiction-Serie „Spectrum“ gespielt hat. Genau wie Firefly in der Realität, wurde auch „Spectrum“ nach nur einer Staffel abgesetzt. Während sich Hauptdarsteller Jack Moore (gespielt von Tudyks Firefly-Serienpartner Nathan Fillion) inzwischen einen Namen als Filmstar gemacht hat, fristet der erfolglose Wray ein trostloses Dasein auf Science-Fiction-und Comic-Conventions. Dort muss er sich mit aufdringlichen Fans und frustrierten Kollegen (u.a. Mindy Sterling als ehemalige B-Movie-Ikone, die jetzt als Managerin für Wray arbeitet) herumschlagen. Doch dann kommt die Rollenanfrage, die Wrays Leben für immer verändern könnte.

Die ersten beiden Folgen der Serie beweisen: Con Man ist eine mehr als gelungene Parodie auf Fandom und Starkult, und punktet zudem durch jede Menge Situationskomik. Tudyk agiert in der Hauptrolle gewohnt stark mit pointiertem Minenspiel, und auch der restliche Cast überzeugt durchweg. Ein weiteres Highlight der Serie sind die zahlreichen Gastauftritte: In der ersten Episode sind u.a. Will Wheaton, Casper van Dien und Sean „Samweis“ Astin als er selbst mit von der Partie.

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Ein Manko gibt es allerdings: Mit einer Laufzeit von jeweils 10 Minuten sind die Episoden etwas kurz geraten. Die skurrilen Storys aus Wrey Nerelys Alltag haben definitiv das Potential für deutlich längere Folgen. Auf der anderen Seite ist mit der knackigen Länge natürlich für durchgehende Unterhaltung und Kurzweil gesorgt.

Tudyk spielt nicht nur die Hauptrolle in der u.a. durch Crowdfunding finanzierten Serie, sondern ist hier auch als Regisseur und Drehbuchautor tätig gewesen. Con Man ist also voll und ganz sein Baby, und dieses Herzblut merkt man den ersten beiden Episoden an.

FAZIT: Diese Serie ist nicht nur für Comic-/Science-Fiction-Nerds und Serienjunkies, sondern für alle Freunde von gut gemachter Comedy ein absolutes Muss.

Episodenübersicht zu Con Man

20th Aug2015

Erster Clip zu „König der Löwen“-Fortsetzung „The Lion Guard“

von Freddy B.

Bald ist es endlich soweit: Ein neuer Ausflug ins Geweihte Land steht uns bevor! The Lion Guard – Return of the Roar setzt die Geschichte um den König der Löwen fort. Den bisher vierten Film des Franchise bringt Disney noch dieses Jahr ins Fernsehen, gefolgt von einer 2016 startenden TV-Serie.

Lion Guard spielt nach den Ereignissen aus Der König der Löwen 2 und handelt von Simbas Sohn Kion, der zusammen mit seinen Freunden (eine bunt gemischte Tiergruppe) jede Menge Abenteuer erlebt.

Wie der jetzt erschienene erste Clip schon deutlich macht, richtet sich The Lion Guard in erster Linie an ein jüngeres Publikum. Disney zufolge sollen aber auch ältere Fans des Originals auf ihre Kosten kommen. So kehren neben Kion & Co. alte Bekannte wie Simba, dessen Tochter Kiara, Timon & Pumbaa, sowie Pavian Rafiki und Hornvogel Zazu zurück.

The Lion Guard – Return of the Roar kriegen wir bereits im November diesen Jahres zu sehen! Die daran anschließende Serie folgt Anfang 2016.

19th Aug2015

Samuel L. Jackson in Duellierlaune auf „The Hateful Eight“-Poster

von Freddy B.

Jetzt sind sie komplett: Alle sieben Charakterposter für die Figuren aus Quentin Tarantinos Western The Hateful Eight wurden nun veröffentlicht. Nachdem die ersten Poster mit Kurt Russell, Jennifer Jason Leigh und Demian Bichir bereits letzte Woche gezeigt wurden, folgten nun die übrigen Cover mit Samuel L. Jackson, Walton Goggins, Michael Madsen, Tim Roth und Bruce Dern.

The Hateful Eight läuft am 28. Januar 2016 in Deutschland an. Er ist Tarantinos achter Film und schon seine siebte Zusammenarbeit mit Samuel L. Jackson, zählt man Tarantinos Drehbuchwerk True Romance und Jacksons Stimmeinlage in Inglourious Basterds mit.

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19th Aug2015

Unser neues Filmmagazin! – Ab 27.08. nur bei myofbDE

von Freddy B.

Nächste Woche startet unser neues Filmmagazin auf YouTube – Moviemania!

Hier informieren wir euch alle zwei Wochen über aktuelle Kinostarts, präsentieren euch unsere Must See-Filmtipps und vieles mehr. Zudem wird es tolle Gewinnspiele geben.

CineMania:
In jeder Sendung stellen wir euch drei brandheiße Kinotipps vor, die frisch in den hiesigen Lichtspielhäusern anlaufen werden und definitiv einen Blick wert sind.

MovieMasterpieces:
Filmklasser gibt es viele. Welche ihr auf jeden Fall gesehen haben solltet, erfahrt ihr in unseren MovieMasterpieces.

Netztipp:
Nicht alle interessanten Filme laufen auf der großen Leinwand. Auch im Internet gibt es so einige sehenswerte Werke. Diese suchen wir für euch raus!

Gewinnspiele:
Natürlich sollt ihr auch nicht leer ausgehen. Daher verlosen wir in jeder Sendung DVDs, Blu-rays und andere Merch-Artikel rund um Film und Fernsehen.

Diese und weitere Rubriken sind Bestandteil von Moviemania. Also schaltet ein und erfahrt alles über die Welt der Filme!

Moderation: Frederik Braun

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