Taika Waititi arbeitet weiterhin an Realverfilmung „Akira“

Wenn es in Hollywood zu Realverfilmungen von Animes kommt, sind Fans des Originals selten von der Umsetzung begeistert. Bereits 2000 bestätigte dies Dragonball Evolution und auch Jahre später noch wiederholten sich mit Ghost in the Shell 2017 die gleichen Fehler.

Auch das Anime Akira ist seit einer gefühlten Ewigkeit in Entwicklung und als Adaptierung Hollywoods geplant. Doch bislang verliefen alle Mühen um eine Realverfilmung im Sande und zahlreiche Namen vor und hinter der Kamera waren bereits im Gespräch. Darunter unter anderem auch Thor 3-Regisseur Taika Waititi.

Und dieser hat seine Arbeit an dem Projekt keinesfalls aufgegeben. In einem kürzlichen Interview sagte der neuseeländische Filmregisseur, dass er keinesfalls eine Neuverfilmung des Animes im Sinn hat, aber eine Umsetzung der Buchvorlage weiterhin in seinem Interesse ist. Als großer Fan der Bücher und des Animes würde er allzu gerne seine Vision auf die Leinwand bringen.

Weiterhin gibt es jedoch keine offizielle Bestätigt zu einer Realverfilmung. Aber mit Waititi auf dem Regiestuhl hätte das Projekt sicherlich einen fähigen Mann und ambitionierten Fan der Vorlage gefunden.

Akira gilt als Meilenstein der Comic-Geschichte und spielte für die Verbreitung von Manga und Anime im Westen eine Schlüsselrolle, unter anderem war er die erste in Deutschland komplett veröffentlichte Manga-Serie. Die Handlung spielt im Jahr 2030 in Neo-Tokio nach dem Dritten Weltkrieg. Im Mittelpunkt stehen die beiden jugendlichen Motorrad-Freaks und Gang-Mitglieder Kaneda und Tetsuo.

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