Go On (2012-2013) | Serienkritik

Ryan King (Matthew Perry) ist ein beliebter Sportreporter beim Radio. Doch nach dem Tod seiner Frau bricht seine Welt zusammen. Umso überraschender ist es, dass er bereits einen Monat nach dem Verlust wieder im Sender auftaucht und zurück an die Arbeit will.

Sein Chef schickt ihn jedoch zu einer Selbsthilfegruppe, wo er mit Gleichgesinnten über seine Gefühle, seine Trauer und seine Wut reden soll. Zehn Stunden muss er abolsvieren bis er wieder zurück auf Sendung gehen darf. Bereits bei seinem ersten Treffen lässt Ryan jedoch merken, dass er von dieser Therapie nicht viel hält und auch nicht von den Methoden der Leiterin Lauren Schneider (Laura Benanti).

Kurzerhand schließt Ryan mit der Selbsthilfegruppe ab und mogelt sich zurück zu seiner Arbeit. Doch während eines Interviews mit einem Sportler rastet er vollkommen aus und merkt, dass er Emotionen zurückgehalten hat, über die er unbedingt mit anderen sprechen muss.

Schuldbewußt kehrt er zurück zu Lauren und den restlichen Gruppenmitgliedern. Er ist bereit über seinen Verlust zu sprechen. Aber er bringt auch seine eigenen Methoden mit in die Sitzung und die sind alles andere als konventionell.

Die Erstausstrahlung der Serie Go On war am 11. September 2012 auf dem Sender NBC.

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