17th Feb2016

Sponsored Video: Audi auf der Berlinale

Audi Berlinale

Vom 11. bis zum 21. Februar finden die 66. Internationalen Filmfestspiele in Berlin statt und zum dritten Mal in Folge ist Audi stolzer Hauptpartner der Berlinale. Sein Engagement ergänzt der Automobilherstellers in diesem Jahr zusätzlich durch eine engagierte Social Media Berichterstattung und verleiht in der Sektion „Berlinale Shorts“ neben dem Silbernen und Goldenen Bären nun schon zum zweiten Mal den „Audi Short Film Award“. Der mit 20.000€ dotierte Preis wird von einer dreiköpfigen, internationalen Jury (Sheikha Hoor Al-Qasimi, Katerina Gregos und Avi Mograbi) verliehen und ehrt mit diesem Award die besondere künstlerische Handschrift eines Regisseurs oder einer Regisseurin. Audi möchte mit diesem weltweit höchstdotierten Preis für Kurzfilme die Kreativität in dem populären Genre fördern. Doch auch abseits der Berlinale ist Audi in diesem Bereich aktiv und fördert im Rahmen des Kulturengagements ArtExperience das Internationale Kurzfilmfestival 20 min|max.

Abseits diese Engagements für die Kurzfilmkunst ist Daniel Brühl durch Berlin unterwegs. Nahezu geräuschlos wird Herr Brühl im selbstfahrenden Audi A8 L W12 durch die Hauptstadt kutschiert. Vorbei am Alexanderplatz, durch den Kreisverkehr „Großer Stern“ im Tiergarten, bis hin zum berühmten Zoopalast-Kino im Stadtteil Charlottenburg und geradewegs auf den Roten Teppich der Berlinale. Und all das ohne einen Fahrer – eine weitere Weltpremiere. Der Ingolstädter Autobauer stellt als Hauptpartner zum dritten Mal in Folge eine 300 Autos starke Fahrzeugflotte rund um die Berlinale und konnte mit diesem Unterfangen seinem Werbespruch „Vorsprung durch Technik“ deutliches Gewicht verleihen.

In einer Reihe von Kurzfilmen begleitet Audi mit interessanten und bekannten Gesichtern Berlins wie Schauspieler Daniel Brühl, Restaurant Betreiberin Chi Cao Hanh und anderen die Berlinale und lässt diese in ihren Videos ihre ganz persönliche Perspektive auf das Festival teilen.

Für Daniel Brühl hat die Berlinale eine besondere Bedeutung. Vor 13 Jahren erhielt der Film Good Bye Lenin! den Berlinale Filmpreis „Der Blaue Engel“ als bester europäischer Film und machte ihn auf einen Schlag berühmt. Im letzten Jahr war er Jury-Mitglied und dieses Jahr feiert sein Film Jeder stirbt für sich allein auf dem Festival Premiere. In einem Videoporträt spricht er von der spannenden Mischung des Filmfestivals und von dem besonderen Gefühl, seinen eigenen Film gemeinsam mit dem Berlinale-Publikum anzusehen.

Es war großartig, im letzten Jahr Teil der internationalen Berlinale-Jury zu sein. Endlich bin ich dazu gekommen, alle Filme des Festivals zu schauen. Eine besondere Erinnerung war die Vergabe des Goldenen Bären an den iranischen Regisseur Jafar Panahi für seinen Film „Taxi“. Panahi konnte nicht nach Berlin reisen, also haben wir ihn angerufen und ihm von seinem Preis berichtet. Die Freude war natürlich unglaublich groß. Solche Momente vergisst man nicht.
Jeder stirbt für sich allein“ von Hans Fallada ist einer der tollsten Berlin- Romane, die ich kenne. Dieses Straßenberlinerisch ist einfach wunderbar ausgedrückt. Zudem spielt der Film genau in dem Viertel, in dem ich seit 13 Jahren lebe, in Prenzlauer Berg. Vor Drehbeginn bin ich alle Straßen abgelaufen und habe mir das Leben damals vorgestellt.
Als Schauspieler taucht man ständig in neue Welten ein. Immer wieder tut man Dinge zum ersten Mal. In dem Film „Rush“ zum Beispiel habe ich gelernt, einen Rennwagen, den Audi TTS Roadster, zu fahren. Das war ein tolles Gefühl und für mich völlig neu.

Dieser Artikel wurde freundlicherweise gesponsert von Audi.

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestShare on RedditDigg thisPrint this pageEmail this to someone
Dir gefällt der Beitrag?

Kommentar verfassen