The 100 (2014- ) | Serienkritik

Seit 97 Jahren haben die Menschen den Planeten Erde aufgrund eines Atomkriegs verlassen und leben auf der Raumstation The Ark. Doch die Regeln dort sind hart: Es herrscht nicht nur eine Ein-Kind-Politik, kleine Straftaten, die von Personen über 18 verübt werden, werden umgehend mit dem Tode geahndet. Minderjährige Personen werden vorerst inhaftiert – unter diesen befindet sich Clarke Griffin, die ein gefährliches Geheimnis kennt.

Ihr Vater hat aufgedeckt, dass der Arche nur noch wenige Ressourcen verbleiben und in wenigen Monaten ein Überleben im All nicht länger möglich sein wird. Als er dies zusammen mit seiner Tochter publik machen wollte, wurde er jedoch zum Schweigen gebracht.

Doch die Gefahr der knappen Ressourcen ist weiterhin real und um eine Lösung zu finden, werden 100 Inhaftierte auf die Erde entsandt, um herauszufinden, ob man auf ihr wieder leben kann. Neben der 17-Jährigen Clarke Griffin, deren Mutter als Chefärztin und Ingenieurin auf der Ark arbeitet, gehören auch Octavia Blake, Finn Collins, Monty Green und Jasper zu den Auserwählten. Zusammen mit den anderen Straftätern beginnen sie die Erde zu erkunden und um ihr Überleben zu kämpfen. Auf der Arche bricht zeitgleich ebenfalls ein Kampf um die Zukunft der Menschheit aus.

Die Erstausstrahlung der Serie The 100 war am 19. März 2014 auf dem Sender The CW.


Trailer:

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