Person of Interest (2011- ) | Serienkritik

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Person of Interest fokussiert die Handlungen des ehemaligen CIA-Agenten John Reese (Jim Caviezel), welcher zusammen mit dem Milliardär und Computerspezialisten Harold Finch (Michael Emerson) Verbrechen vereitelt, bevor diese überhaupt stattgefunden haben. Harold Finch hat nämlich nach den Anschlägen vom 11. September ein geheimes System für die Regierung entwickelt, welches durch die Auswertung von Überwachungskameras, Handys und Internet mit modernster Technik Verbrechen vorhersagen kann. Doch nicht alle Verbrechen werden von der Regierung für relevant befunden und so haben sich Finch und Reese entschlossen, eben diese irrelevanten Straftaten zu verhindern.

Person of Interest Poster01 Jeden Tag erhalten sie eine neue Sozialversicherungsnummer, welche einer bestimmten Person of Interest gehört. Ob Mörder oder Opfer ist zunächst unbekannt aber Rees begibt sich sofort auf die Spur dieser Person um genau dies herauszufinden und das drohende Verbrechen zu verhindern.

Doch die Taten der Beiden bleiben nicht lange unentdeckt und schon bald ist ihnen die New Yorker Polizistin, Detective Joss Carter (Taraji P. Henson) auf den Spuren. Aber auch Finch und Rees haben jemanden bei der Polizei. Der korrupte New Yorker Detective Lionel Fusco (Kevin Chapman) hält sie über die Ermittlungen auf dem Laufenden und beweist auch bei den Person of Interest immer wieder seinen Nutzen.

Aber nicht nur die Polizei verfolgt die Taten von John und Harold, auch Reeses ehemalige Arbeitgeber bei der CIA bekommen schnell etwas von den Taten der Samariter mit. Und auch beim New Yorker Untergrund sind die Beiden nicht lange unbekannte Gesichter.

Die Erstausstrahlung der Serie Person of Interest war am 22. September 2011 auf dem Sender CBS.


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