10th Aug2016

Haupttrailer zu „Burg Schreckenstein“ online

von

Burg Schreckenstein

Eine alte Burg, gute Kumpels und jede Menge Streiche – das alles erwartet die Schreckies ab dem 20. Oktober in Burg Schreckenstein!

Nachdem der Neuankömmling Stephan (Maurizio Magno) in den vierköpfigen Rittergeheimbund des Jungeninternats Burg Schreckenstein aufgenommen wurde, kann der Spaß beginnen! Statt für Mathe & Co. zu büffeln, werden die Mädels aus dem benachbarten Internat Rosenfels hereingelegt, die Lehrer ausgetrickst und ritterliche Abenteuer gemeistert.

Heute haben wir für euch den offiziellen Trailer der Verfilmung der gleichnamigen Kinderbuchreihe von Oliver Hassencamp.

Er soll aufs Internat. Die Nachricht trifft den elfjährigen Stephan (Maurizio Magno) wie ein Vorschlaghammer. Nicht nur, dass sich seine getrennt lebenden Eltern dauernd streiten, jetzt eröffnet ihm seine Mutter Melanie (Jana Pallaske) auch noch, dass sie ihn auf ein Internat in die alte Burg Schreckenstein stecken wollen. Sie hoffen, dass sich so Stephans Noten verbessern.

Doch die Schreckensteiner Jungs entpuppen sich keinesfalls als Streber. Ottokar (Benedict Glöckle), Mücke (Caspar Krzysch), Strehlau (Eloi Christ) und Dampfwalze (Chieloka Nwokolo) nehmen Stephan nach anfänglichen Differenzen in ihren Rittergeheimbund auf und dann geht der Internatsspaß erst richtig los!

Die Jungen von Burg Schreckenstein sind nämlich auf Kriegsfuß mit den Mädchen vom benachbarten Internat Rosenfels. Während Direktor Rex (Henning Baum) die Streiche-Fehde zwischen den beiden Internaten gelassen sieht und der Graf der Burg (Harald Schmidt) sowieso nur sein ambitioniertes Heißluftballon-Projekt im Kopf hat, ist die Schulleiterin von Rosenfels, Frau Dr. Horn (Sophie Rois), entsetzt über die Disziplinlosigkeit. Während ihre Mädchen, allen voran Bea (Nina Goceva), Inga (Mina Rueffer) und Alina (Paula Donath) einen Racheplan gegen die „Schreckies“ schmieden, basteln diese am nächsten Streich.

Sie ahnen noch nicht, dass Jungs und Mädchen ausgerechnet zum Burgfest unter einem Dach leben müssen. Katastrophe… oder doch nicht?

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